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Thrym 
 
Mond von Saturn
 
Durchmesser 6 km  
durchschn. Entfernung vom Saturn 20.470.000 km ~ Umlaufzeit 1089 Tage
 
 
Die Illuminaten
Wie der Kult Menschen programmiert
von Svali
 

Kapitel 4: Ein Überblick über einige Grundtypen von Programmierung

In den ersten Kapiteln erklärte ich Illuminismus, seine Reichweite und einiges der Philosophie, Unternehmungen, die Geld machen und Agendas, die erklären helfen, WARUM sie Menschen programmieren. Ich glaube, daß dies als Einleitung für die nächsten Kapitel wichtig ist, um zu verstehen. Die Programmiertechniken, die ich beschreiben werde, nehmen eine unglaubliche Menge an Anstrengungen, Zeit, Hingabe und Planungen seitens des Kultes in Anspruch. Nur eine sehr motivierte Gruppe von Leuten wird diese Mühen auf sich nehmen, um das zu tun. Diese Kapitel zu schreiben ist sehr schwer für mich als Individuum, denn meine Rolle im Kult war die einer Programmiererin. So waren die besonderen Verfahren, über die du lesen wirst, oft jene, die ich normalerweise bei der Programmierung der Opfer anwendete. Weder tue ich diese Dinge heute noch, noch beschönige ich das Tun. Ich schreibe dieses Buch, weil ich glaube, daß Therapeuten, die mit den Opfern arbeiten, wie auch die Überlebenden selber es verdienen zu wissen WAS den Menschen angetan wurde und WIE es getan wurde. Schließlich möchte ich auch einige Anregungen geben, wie Programmierungen, die der Kult in die Opfer setzt, rückgängig gemacht werden können.

Zuerst möchte ich gerne unabsichtliche Programmierung  und absichtliche Programmierung ansprechen. Dies wird auch das Umgebungs-Milieu genannt, in dem das Kind aufwächst.

unabsichtliche Programmierung
Die Programmierung eines Illuminaten-Kindes fängt oft vor seiner Geburt an (dies wird später erläutert werden). Sobald es aber geboren ist, wird das ganze Umgebungsmilieu des aufwachsenden Kindes zu einer Form von Programmierung. Oft wächst das Kind in einer Familienumgebung auf, die Verlassenheitsgefühle tagsüber mit Funktionsstörung bei den elterlichen Figuren verbindet. Das Kind lernt bald, daß die Nachtzeiten und Kultaktivitäten das eigentlich Wichtige sind. Dem Kind kann Aufmerksamkeit vorenthalten werden oder es kann sogar am Tag mißbraucht werden; es wird nur als etwas Besonderes behandelt oder von einem Elternteil "gesehen", wenn sich die Familie am Kultschauplatz befindet. Dies kann zu sehr jungen Abspaltungen rund um die Kernperson führen oder Kernspaltungen, die sich "unsichtbar" fühlen, verlassen, abgelehnt, unwürdig der Liebe oder Aufmerksamkeit, oder daß sie nicht einmal existieren, außer wenn sie eine "Aufgabe" für ihre "Familie" verrichten.

Ein weiterer Milieu- und Konditionierungsprozess, dem das Kind ausgesetzt ist, ist daß die Erwachsenen um sie/ihn herum WIDERSPRÜCHLICH sind, da die Erwachsenen in einer Generations-Kultfamilie fast immer auch multipel oder gespalten sind. Dies
richtet eine Realität für das Baby/Kleinkind in der Weise ein, daß die Eltern zu Hause auf die eine Art handeln, auf eine gänzlich unterschiedliche Weise im Kulttreffen und zusätzlich noch anders in der normalen Öffentlichkeit.

Da dies die frühesten Erfahrungen des Kleinkindes von Erwachsenen und Erwachsenen-Verhaltensweisen sind, hat es keine andere Wahl als diese Realität zu akzeptieren, in der die Menschen in schrecklich unterschiedlichen Weisen an verschiedenen Schauplätzen handeln. Obwohl unbeabsichtigt, setzt das Kind durch Nachäffung der sie umgebenden Erwachsenen dies für spätere Trennungen ein.

absichtliche Programmierung
Absichtliche Programmierung eines Kindes bei den Illuminaten beginnt oft schon vor der Geburt. Vorgeburtliche Spaltung ist im Kult gut bekannt, da der Fötus sehr dazu taugt, in der Gebärmutter aufgrund eines Traumas gespalten zu werden. Dies geschieht üblicherweise zwischen dem siebten und neunten Monat der Schwangerschaft. Benutzte Verfahren umfassen: Lautsprecher auf den Unterleib der Mutter setzen und laute, unharmonische Musik spielen (wie einige moderne klassische Stücke, oder sogar Wagner-Opern); laute Rockmusik ist auch benutzt worden. Andere Methoden sind, die Mutter Mengen bitterer Substanzen essen zu lassen, um die Fruchtflüssigkeit bitter zu machen, oder den Fötus in der Gebärmutter anzubrüllen. Der Unterleib der Mutter kann auch geschlagen werden. Leichte Elektroschocks in den Unterleib können angewendet werden, besonders wenn die Geburt bevor steht, und können benutzt werden, um Wehen zu verursachen, oder sicherzustellen, daß das Kind an einem zeremoniellen Feiertag ausgetragen wird. Gewisse weheninduzierende Medikamente können auch gegeben werden, wenn ein bestimmtes Geburtsdatum gewünscht wird.

Nach der Geburt beginnen sehr früh verschiedene Tests, üblicherweise während der ersten paar Lebenswochen. Die Trainer, denen gelehrt wurde, gewisse Qualitäten im Kind zu suchen, werden es auf ein Samttuch auf einen Tisch legen und seine Reflexe zu unterschiedlichen Reizen überprüfen. Seine Kraft, wie es auf Hitze, Kälte und Schmerz reagiert, alles wird geprüft. Verschiedene Babys reagieren unterschiedlich und die Trainer suchen nach Spaltungsfähigkeit, schnellen Reflexen und schnellen Reaktionszeiten. Diese sind vielversprechend für frühe Spaltung des Kindes bei diesen Tests.

Das Kind wird auch mißbraucht werden, um Fragmente zu schaffen. Methoden von Mißbrauch können sein: rektale Sonden, wiederholte anale Vergewaltigung, Elektroschocks auf niedrigem Level in die Finger, Zehen und Genitalien, Schnittverletzungen an den Genitalien unter rituellen Umständen (bei älteren Kleinkindern). Das Augenmerk liegt im Beginn der Spaltung, bevor sich ein Selbstbewußtsein entwickeln kann und in der Gewöhnung des Kindes an Schmerzen und an reflexive Trennung durch den Schmerz (ja, sogar Babys können abspalten, ich habe es immer wieder gesehen, sie werden blaß und fahl oder glasig, angesichts des kontinuierlichen Traumas).

Isolations- und Verlassenheits-Programmierung werden manchmal ebenso in einem rudimentären Sinn begonnen. Das Kind wird meist während des Tages verlassen, oder es wird vom Erwachsenen absichtlich ignoriert, dann aufgehoben, besänftigt, gewaschen und mit Aufmerksamkeit versehen; dies im Zusammenhang mit der Vorbereitung auf ein rituelles oder Gruppentreffen. Dies wird gemacht, damit das Kind "Liebe" und "Aufmerksamkeit" mit den nächtlichen Treffen verbindet und der Bindungsprozess zum Kult oder zur "Familie" verstärkt wird. Das Kind wird lernen, mütterliche Aufmerksamkeit mit der Teilnahme an Ritualen zu verbinden, und es wird schließlich Kulttreffen mit dem Gefühl von Sicherheit erleben.

Wenn das Kind älter wird, etwa 15 bis 18 Monate, werden vermehrt Spaltungen herbeigeführt, indem sowohl die Eltern wie auch Kultmitglieder das Kind nun methodischer mißbrauchen. Dies geschieht durch abwechselndes Besänftigten und Schmusen mit dem Kind, gefolgt von Elektroschocks in seine Glieder; man läßt das Kind aus der Höhe auf eine Matte fallen und es wird ausgelacht werden, wie es dort erstaunt und erschreckt weinend liegt. Es kann bestimmte Zeit in einen Käfig gesperrt oder der Isolation ausgesetzt werden. Verweigerung von Nahrung, Wasser und Grundbedürfnissen kann später in diesem Stadium beginnen. Alle diese Methoden dienen der absichtlichen Spaltung im Kind. Das Kind dieses Alters kann zu Gruppenversammlungen mitgenommen werden, wird aber außerhalb von besonderen Ereignissen oder Festen bleiben und noch keine aktive Rolle im Kultgeschehen haben. Die Kleinkinder sind üblicherweise bei einem Kultmitglied in Obhut, das sie während der Aktivitäten der Gruppe hütet; in dieser Aufpasserrolle wechseln sich gewöhnlich niedrigere oder Teenager-Mitglieder ab

Im Alter zwischen 20 und 24 Monaten kann das Kleinkind mit den "Schritten der Disziplin" anfangen, die die Illuminaten ihren Kindern beibringen. Es hängt von der Gruppe, dem Elternteil, dem Trainer und vom Kind ab, mit welchem Alter es damit beginnt und kann variieren. Diese "Schritte der Disziplin" würden besser "Schritte von Folter und Mißbrauch" genannt werden, weil ihr Zweck die Schaffung eines stark gespaltenen Kindes ist, ohne Zugang zu seinen Gefühlen, das vollkommen und bedenkenlos dem Kult treu ist. Die Reihenfolge der Schritte kann auch je nach den Launen des Trainers oder der Eltern variiert werden.
Ich werde zuerst die ersten fünf Schritte der Disziplin besprechen: (Anmerkung: diese Schritte können sich etwas von Region zu Region unterscheiden, aber die meisten folgen diesem Umriß zumindest grob, auch wenn nicht in der gleichen Reihenfolge)

Erster Schritt: nichts zu brauchen
Das Kleinkind wird in einem Zimmer ohne Sinnesreiz gebracht, üblicherweise ein Schulungsraum mit grauen, weißen oder beigen Wänden. Der Erwachsene geht fort und das Kind wird gewisse Zeit allein gelassen: dies kann sich um Stunden handeln bis zu einem ganzen Tag, wenn das Kind schon älter ist. Wenn das Kind den Erwachsenen darum bittet, zu bleiben und nicht zu gehen, oder schreit, wird es geschlagen und es wird ihm gesagt, daß die Zeiträume der Isolation größer werden, bis es lernt, aufzuhören schwach zu sein. Durch den scheinbaren Zweck dieser Disziplin soll das Kind lernen, sich auf seine eigenen inneren Hilfsmittel zu verlassen und nicht auf Leute von außen ("verstärke es"). Was es wirklich bewirkt, ist ein riesiger Schrecken von Verlassenheit innerhalb des Kindes. Wenn der Erwachsene oder Trainer zum Zimmer zurückkehrt, wird das Kind oft sich wiegend oder in einer Ecke kauernd gefunden, fast katatonisch vor Angst. Der Trainer wird dann das Kind "befreien", ihm etwas zu essen und zu trinken geben und sich dem Kind als sein "Erretter" darstellen.

Der Trainer wird ihm sagen, dass die "Familie" dem Trainer befahl, das Kind zu befreien, weil seine Familie es "liebt". Der Trainer wird dem hilflosen, verängstigten und fast wahnsinnig dankbaren Kind, welches gerade von der Isolation "befreit" wurde, an diesem Punkt Kultlehren einflößen. Der Trainer wird im Kind immer wieder verstärken, wie sehr es "seine Familie nötig hat", die es gerade von Tod, Verhungern oder Preisgabe befreite. Dadurch wird das sehr junge Kind lernen, Bequemlichkeit und Sicherheit damit zu verbinden, an seinem Trainer zu hängen, der einer seiner Eltern sein kann, und Mitglied der "Familie" zu sein. Der Kult ist sich Kinderentwicklungs-Prinzipien sehr bewusst und hat Anwendungen wie die obigen nach Hunderten von Jahren des Schulens sehr junger Kinder entwickelt.

Zweiter Schritt: nichts zu wollen
Dieser Schritt ist dem ersten sehr ähnlich und verstärkt ihn eigentlich. Er wird abwechselnd mit dem ersten Schritt über die nächsten paar Lebensjahre des Kindes gemacht. Wieder wird das Kind allein in einem Schulungsraum oder isoliertem Zimmer ohne Nahrung und Wasser für eine lange Frist belassen. Ein Erwachsener wird den Raum mit einem großen Krug Eiswasser oder Nahrung betreten. Wenn das Kind um jenes bittet, während der Erwachsene vor den Augen des Kindes ißt oder trinkt, wird es streng bestraft, weil es schwach und bedürftig ist. Dieser Schritt wird verstärkt, bis das Kind lernt, nicht um Nahrung oder Wasser zu bitten, außer wenn es zuvor angeboten wird. Der scheinbare Grund, den der Kult für diesen Schritt angibt, ist, daß es ein starkes Kind schafft, ohne Nahrung und Wasser für immer längere Fristen auszukommen. Der wirkliche Grund ist aber, ein Kind zu schaffen, das vollkommen von seinen eigenen Bedürfnissen an Nahrung, Wasser oder anderen Bequemlichkeiten getrennt ist; ein Kind, das sich fürchtet, Erwachsene um Hilfe zu bitten. Dies erzeugt in dem Kind eine Hyperwachsamkeit indem es lernt, bei Erwachsenen nach äußeren Zeichen zu suchen, ob es in Ordnung ist, seine Bedürfnisse zu erfüllen und daß es seinen eigenen Körpersignalen nicht vertrauen darf. Das Kind lernt bald, immer erst auf andere zu blicken, um zu erfahren, wie es jetzt denken oder fühlen sollte, anstatt seinen eigenen Gefühlen zu vertrauen. Der Kult wird jetzt das Zentrum der Kontrolle über das Kind.

Dritter Schritt: nichts zu wünschen
Das Kind wird in ein Zimmer mit bevorzugten Spielzeugen gebracht. Ein liebenswürdiger Erwachsener kommt in den Raum und animiert das Kind zum Spielen. Dieser Erwachsene kann ein Freund, Tante, Elternteil oder Trainer sein. Kind und Erwachsener können sich mit Fantasiespielen über die heimlichen Wünsche des Kindes, Träumen oder Bedürfnissen beschäftigen. Dies wird zu mehreren Gelegenheiten vorkommen, um das Vertrauen des Kindes langsam zu erwerben. Zu einem späteren Zeitpunkt wird das Kind streng wegen irgendeines Aspektes bestraft, weil es sich etwas wünschte oder seine Fantasie mit dem Erwachsenen teilte. Die Bestrafung schließt die Zerstörung des bevorzugten Spielzeuges ein, wie das Löschen oder Rückgängigmachen der inneren sicheren Orte, die das Kind sich geschaffen haben kann, oder sogar die Zerstörung von kultfremden Beschützern. Dieser Schritt wird mit Variationen viele Male in den nächsten Jahren wiederholt. Ab und zu werden die Geschwister des Kindes, Eltern oder Freunde benutzt, um die Fantasien zu enthüllen, die das Kind ihnen während des Tages oder in unvorsichtigen Momenten erzählt hat.

Der scheinbare Grund, den der Kult gibt, ist daß dieser Schritt ein Kind schaffen soll, das nicht fantasiert, das mehr nach außen orientiert ist und weniger nach innen. Mit anderen Worten, das Kind soll in allen Aspekten seines Lebens - einschließlich der inneren - Erwachsene um Erlaubnis bitten. Die Realität ist hingegen, daß dieser Schritt alle sicheren Orte zerstört, die das Kind innerlich geschaffen hat, um sich vor dem Grauen zurückzuziehen, das es erlebt. Dieser Schritt schafft im Kind das Gefühl, daß es keine wahre Sicherheit gibt, daß der Kult immer herausfinden wird was es denkt. Übungen wie diese werden auch benutzt, um junge Abspaltungen im Kind zu erschaffen, die von sich aus den Kulttrainern sichere innere Orte verraten oder über heimliche Wünsche gegen den Kult, die andere Anspaltungen haben. Dies führt dann dazu, Innensystem-Feindseligkeit und Spaltungen entstehen zu lassen, die der Kult über die Lebensspanne der Person manipulieren wird, um sie zu steuern.

Vierter Schritt: nur der Stärkere überlebt
Mit diesem Schritt beginnt man mit der Erschaffung von Täter-Abspaltungen in dem jungen Kind. MAN ERWARTET VON ALLEN KULT-MITGLIEDERN, DASS SIE TÄTER/INNEN WERDEN; DIES FÄNGT IN FRÜHER KINDHEIT AN. Das Kind wird in einen Raum gebracht, wo es einen Trainer und ein anderes Kind gibt, von ungefähr dem gleichen Alter oder ein bißchen jünger als das Kind das unterrichtet wird. Das Kind wird vom Trainer heftig für eine lange Zeit geschlagen. Dann wird ihm befohlen, das andere Kind im Raum zu schlagen, oder die Schläge gehen weiter. Wenn das Kind sich weigert, wird es streng bestraft, ebenso wird das andere Kind so bestraft, wie es dem ersten Kind befohlen wurde zu tun. Wenn das Kind fortfährt abzulehnen oder weint oder versucht, den Trainer statt dessen zu schlagen, wird es weiter fest geschlagen und ihm weiter befohlen, das andere Kind zu schlagen, um seinen Zorn auf das andere Kind zu richten. Dieser Schritt wird wiederholt, bis das Kind sich schließlich fügt.

Dieser Schritt wird im Alter von 2 bis 2 ½ Jahren begonnen und wird benutzt, um aggressive Täter- Abspaltungen in dem jungen Kind zu schaffen. Wenn das Kind älter wird, werden die Strafanwendungen immer brutaler. Man erwartet, daß Kinder von sehr jungem Alter an zu Tätern werden und sich gegen jüngere Kinder wenden, mit der Ermunterung und Belohnung der Erwachsenen. Sie werden diese Erwachsenen nachahmen, die immer wieder Gewalt gegen Schwächere als ganz normal ausüben. Dem Kind wird gelehrt, daß dies die annehmbarste Methode ist, aggressive Impulse und Wut herauszulassen, die aus der Brutalität entstehen, der das Kind immer wieder ausgesetzt ist.

Fünfter Schritt: der Code des Schweigens
Viele, viele unterschiedliche Kunstgriffe werden benutzt um dies einzugeben, beginnend im Alter von zwei Jahren, wenn ein Kind anfängt mehr zu sprechen. Üblicherweise nach einem Ritual oder Gruppentreffen wird das Kind gefragt, was es sah oder hörte während der Versammlung. Wie die meisten gehorsamen jungen Kinder wird es erzählen. Es wird sofort brutal geschlagen oder gefoltert, und eine neue
Spalt-Person wird geschaffen, der befohlen wird, die Erinnerungen an das Gesehene bei Todesandrohung zu bewachen. Der neue Teil stimmt immer zu. Das Kind und dieser neue Teil werden einer Zeremonie von Schwüren unterzogen, um nie und nimmer etwas zu erzählen; weitere Abspaltungen werden geschaffen, deren Aufgabe es ist, den Körper zu töten, wenn die anderen Teile sich jemals erinnern.

Im Kind wird auch durch harte psychologische Folter sichergestellt, daß es niemals in Versuchung kommt, zu sprechen. Dazu gehört: lebendig begraben werden; fast ertränkt zu werden; Zeuge werden vom "Tode des Verräters", was langsame schmerzhafte Folter bedeutet, wie verbrannt zu werden oder lebendig enthäutet; mit einer zum Teil verfaulten Leiche begraben werden; und daß ihm gesagt wird, daß es eine Leiche wie diese sein wird, wenn es jemals reden sollte. Die Szenarien gehen unentwegt weiter, von Leuten mit unendlich grausamen
Vorstellungen erfunden, um das Schweigen des jungen Kindes sicherzustellen. Diese Methoden wurden durch Praktizieren des Kultes mit Kindern über Hunderte von Jahren perfektioniert.

Der Grund warum diese Dinge getan werden ist klar: der Kult ist an kriminellen Aktivitäten beteiligt, wie in den ersten Kapiteln dieses Buches erklärt, und sie wollen das dauernde Schweigen ihrer Kinder sicherstellen. Dies ist ein Grund warum der Kult so lang überlebt hat mit seinem kontinuierlichen Leichentuch von Geheimhaltung; warum die meisten Überlebenden Angst haben, ihren Mißbrauch aufzudecken. Um Kult-Geheimnisse zu enthüllen, muß ein Kind durch enorm entsetzliche psychologische Traumas und unvorstellbaren Mißbrauch gehen. Sogar als ein Erwachsener hat der Überlebende Schwierigkeiten, diese Dinge beiseite zu stellen, wenn er ihren Mißbrauch bespricht. Kindern und Erwachsenen wird gleich gesagt, daß sie, wenn sie jemals reden, intensiv gejagt und erschossen werden; daß sie langsam gefoltert werden (die Attentatsübung läßt das Kind wissen, daß das keine leere Drohung ist). Das Kind wird während des Heranwachsens ständig Inszenierungen und Rollenspielen ausgesetzt, die diesen Schritt verstärken.

VORSCHLÄGE, DIE HELFEN KÖNNEN
Ich möchte einige Anregungen geben, wie die zuvor genannten Programmierungen rückgängig gemacht werden können. Das Wissen allein nützt nicht viel, man muß es auch anwenden. Die/der Überlebende braucht Werkzeuge, um wenigstens teilweise etwas des durch den Kult
erlittenen entsetzlichen Mißbrauchs verarbeiten zu können. Dies gilt besonders dann, wenn die ersten Erinnerungen kommen. DIE VORSCHLÄGE STELLEN NUR EINE HILFREICHE ANREGUNG DAR UND ERSETZEN IN KEINEM FALL DEN RAT EINES GUTEN THERAPEUTEN.

1. Frühe Milieu-Programmierung:
Dies ist schwer zu überwinden, da es um extrem harte Verlassenheits- und Ablehnungsgefühle des Überlebenden geht. Dies waren oft die allerersten Erfahrungen als Kind in der Beziehung zu den Eltern und engsten Familienmitgliedern. Daran zu arbeiten benötigt die ganze mutige Anstrengung aller abgespaltenen Systeme im Innern, um die Spaltungen durch das Erfahren elterlicher Ablehnung aufzuheben und zu erkennen, daß der TAG auch wichtig war; daß die Erwachsenen um das Kind die Krankhaften waren. Die Babys fühlen sich ungeliebt und überflüssig, deprimiert. Aber fürsorgliche beschützende Abspaltungen in ihnen können sie trösten und ihnen nahe bringen, daß sie wirklich liebenswert sind, egal was die Erwachsenen zu ihnen sagten. Therapeutische Unterstützung von Außen, verbunden mit einem starken fürsorglichen Vertrauen, kann enorm im Heilungsprozess helfen, da neue Botschaften in die verlassenen, verletzten Anteile gebracht werden. Es braucht Zeit, um zu sortieren was wirklich geschah, sich nicht mehr zu grämen über das Verlassenheitsgefühl und den sehr jungen, tief verletzten Anteilen die Angst zu nehmen.

2. Frühe absichtliche Spaltung:
(Alter 0 bis 24 Monate) Meist hat der Überlebende Anteile mit sehr guter Erinnerung, die den Mißbrauch niemals vergessen haben, und helfen können, die kognitive Realität des Mißbrauchs mit den amnesischen Abspaltungen zu teilen. Dies sollte äußerst langsam geschehen, da dieser erste Mißbrauch wirklich sehr früh im Leben stattfand. Eine innere Kinderstube mit sicheren Spielzeugen und Gegenständen zu schaffen, kann helfen. Ältere erziehende Erwachsenenabspaltungen innendrin können sich um die verwundeten Babys/Kleinkinder in der Kinderstube kümmern und ihnen Halt und Trost geben. Sie schenken ihnen Aufmerksamkeit und Anerkennung, um den erlittenen Mißbrauch zu überwinden. Es ist wichtig, die jungen Abspaltungen zu bestätigen und ihnen zu glauben, wenn sie hervorkommen, um Anteil zu nehmen. Das Erlauben auf nonverbalem Wege, sich auszudrücken, kann helfen, weil diese sehr jungen Teile oft noch nicht sprechen können. Ältere Kinder innendrin, die ihnen nah sind, können ihre Wünsche und Bedürfnisse in Worte fassen, ihre Ängste mindern, da diese jüngsten Teile innendrin oft KEINEM Erwachsenen trauen, nicht einmal den inneren erwachsenen Personenteilen.

Zur Heilung ebenfalls wichtig ist ein starker, fürsorglicher Therapeut im Außen, der eine natürliche Erziehung auf ein System modelliert, das keine Vorstellung von natürlicher Erziehung haben kann. Die Bedürfnisse des Kindes zur äußeren Erziehung werden dabei mit den Bedürfnisse des inneren Systems (Systeme) ausbalanciert, um seine eigenen Erziehungstechniken zu erlernen. Innere Helfer können die Babys/Kleinstkinder erreichen, ihnen Sicherheit bieten und sie an die gegenwärtige Realität heranführen (daß der Körper älter ist, die Kinder sicher sind etc.; diese Helfer können innere ältere Kinder sein, wie schon erwähnt). Vielleicht findet der Überlebende auch unterstützende Erwachsene, die mit dem Modellieren natürlicher Fürsorge in gewissen Grenzen helfen können.

EIN THERAPEUT ODER FREUND KANN KEIN ERSATZ DER ELTERN DES ÜBERLEBENDEN SEIN.

Der Überlebende wird sich danach sehnen, aber in Wirklichkeit hat der Überlebende ein Elternpaar, ob das nun gut oder schlecht ist, oder traurig, selbst schrecklich. Keine äußere Person kann einspringen und die Erziehung durch eine andere ersetzen. Therapeut und Hilfsperson können sich kümmern, mitfühlen und zuhören, während der Überlebende über den Verlust angemessener Zuwendungen bekümmert ist. Sie können Freundschaft oder Mitgefühl in gewissen Grenzen anbieten. Sie können nicht die Eltern der Überlebenden werden, sonst wird die Therapie nicht fortschreiten. Statt dessen werden Verstrickungen entstehen.

3. Die Ersten Fünf Schritte der Disziplin
(es sind 12 insgesamt; andere werden in späteren Kapiteln angesprochen): Versuch die Teile zu finden, die den Mißbrauch erlebten. Dabei kann eine innere Landkarte helfen (Bilder zeichnen von dem, wie es innen aussehen mag). Bitte die kognitiven (intellektuellen) Abspaltungen oder die Aufpasser (Führer) um Auskunft. Ein innerer Helfer oder Beobachter kann auch äußerst hilfreich sein.

Ermögliche diesen Teilen, langsam die Höllenqualen anzuerkennen, die sie während ihrer Entbehrungen erlebten: Hitze (über einem Feuer oder Ofen gehalten zu werden); Kälte (wie z.B. in Tiefkühlschränke oder Eis gestellt zu werden); Mangel an Nahrung etc. Fördere zuerst das Teilhaben am kognitiven Anteil der Erinnerungen, indem du die amnestischen Abspaltungen unterstützt, diese Dinge "herauszuhören". Gib ihnen Zeit, das Gehörte aufzunehmen. Da sie über lange Jahre ihrer Kindheit vorkamen, wird es auch Zeit kosten sich anzupassen. Heilung kann nicht künstlich beschleunigt werden. Erlaube den Gefühlsabspaltungen, langsamer voranzukommen und langsamer ihre Gefühle gemeinsam zu teilen, während mehr kognitive oder Helferteile im Innern sind, die während des Erinnerungs-Prozesses ihre Hände halten und ihnen Halt im Hier und Jetzt geben. Eine Gruppe von Innenpersonen kann als "Bodenpersonal" vorgesehen werden, um den Teilen Halt zu geben, die nach vorn kommen und ihre Erinnerungen mitbringen.

Eine sichere Aufarbeitung der Erinnerungen setzt voraus, daß ein qualifizierter Therapeut zur Verfügung steht und auch die Vorarbeit durch gut funktionierende innere Zusammenarbeit erfolgt ist. Erinnerungsarbeit sollte nicht getan werden, bis es gute Kommunikation und Zusammenarbeit im Innern gibt, oder die Person wird von den Erinnerungen, die hervorkommen, überschwemmt werden. Statt Hilfe und Stabilisierung zu erlangen, wird sie durch die Überflutung erneut traumatisiert und destabilisiert. Mit guter Kommunikation können Erinnerungen in kurzer Zeit deutlich gemacht werden, während kognitive Abspaltungen den Überlebenden beständig davor bewahren, die gesamten Erinnerung auf einmal abzurufen und diese können auch helfen, die stärker verletzten Anteile zu stabilisieren.

Der Kult programmiert Menschen auf verschiedene Weise, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen: Abspaltung des Intellektes, oder des Erkenntnisvermögens von den Gefühlen in einer Person. Verstandesorientierte Abspaltungen in diesen Systemen sind immer höher bewertet als gefühlsorientierte Abspaltungen; Verstandesabspaltungen wird gelehrt, ihre Gefühle den "niedrigeren" Gefühlsabspaltungen zu überlassen. Obwohl diese Aussagen falsch sind, werden die verstandesorientierten Abspaltungen heftige überwältigende Emotionen fürchten, die sie veranlaßten, sich innerlich immer weiter und weiter abzuspalten von den beweglicheren gefühlsbetonten inneren Abspaltungen. Dies führt zu fortgesetzter System-Zersplitterung in dem Überlebenden. Es ist wichtig, daß den kognitiven Anteilen klar wird, daß die gefühlsbetonten Abspaltungen ein Teil von ihnen sind; daß sie üben können, ihre Gefühle in KLEINEN Schritten gemeinsam zu nutzen, ohne überschwemmt oder überwältigt zu werden.

Zur Erinnerung: ÄUSSERE SICHERHEIT IST DAS WICHTIGSTE, UM INNERE PROGRAMMIERUNGEN RÜCKGÄNGIG ZU MACHEN. Man MUSS diesen Anteilen äußere Sicherheit versprechen können und dieses Versprechen einhalten, oder sie werden verständlicherweise davor zurückscheuen, innen an der Deprogrammierung zu arbeiten. Warum sollten sie es versuchen und sich ändern, nur um wieder zurückzugehen und erneut bestraft zu werden? Kein System wird seine eigene vorsorgliche Trennung rückgängig machen, wenn der Mißbrauch andauert, oder es wird fortfahren zu destabilisieren und wird fortfahren, sich immer wieder und wieder zu spalten. Dies ist so, weil die Demontage der Trennung gleichbedeutend ist mit dem Aufgeben des eigenen Überlebens und Schutzes. Den Kontakt zu den Tätern zu stoppen und einen sicheren Therapeuten zu haben, sind die allerersten Schritte, bevor man versucht innere Programmierung rückgängig zu machen. Ein System kann noch am Abbruch des Kultkontaktes arbeiten und schon zu heilen beginnen, noch während Kultzugriffe erfolgen, aber es wird die Therapie enorm verlangsamen, weil die innere Energie viel mehr für die Sicherheit verwendet wird als für die Enttraumatisierung. Eine Person kann heilen, und die meisten Überlebenden sind noch im Kult, wenn sie die Therapie betreten. ABER der Fortschritt wird viel schneller gehen, sobald der Kultkontakt abgebrochen wird. (siehe Kapitel 12 über Schutz vor Rückruf der Überlebenden).
 
 

 
 
Kapitel 5: Farben-, Metall- und Juwelenkodierung

Farbenkodierung
Eine bei den Illuminaten sehr häufige Form von Programmierung ist die Farbenprogrammierung. Warum wird es gemacht? Die Antwort ist, daß Trainer auch Menschen sind und auch dementsprechend faul. Farbenprogrammierung ist eine einfache Art und Weise, Systeme zu organisieren und sie erlaubt dem Trainer, eine Abspaltung im System schnell aufzurufen. Mit den Tausenden von Bruchstücken, die viele Kult-Multiple haben, sind Farben ein Weg, sie in leicht zugänglichen Gruppen zu organisieren. Auch erkennen junge Kinder Farben schon bevor sie lesen können, so daß diese Ausbildung schon früh vorgenommen werden kann. Bei den meisten Kindern wird sie im Alter von 2 Jahren angefangen.

Wie es gemacht wird: Das Kind wird in einen Raum mit weißen, beigen oder farbigen Wänden gebracht. Wenn der Raum eine neutrale Farbe hat, werden die Lichter im Zimmer verändert. So färben sie den Raum mit der Farbe des Lichtes. Wenn "Blau" die einprägende Farbe ist, wird der Trainer eine junge Kindesabspaltung aufrufen, entweder einen Aufpasser oder Kern-Fragment aus einem System. Sie werden das Kind lehren, wie man "blau" wird und was "blau" bedeutet. Das Zimmer wird in dieser Art von Programmierung - wie gesagt - in blauem Licht gebadet oder ist blau gestrichen. Der Trainer trägt blaue Kleidung und kann sogar eine blaue Maske aufhaben. Blaue Gegenstände werden im Zimmer aufgestellt. Das abspaltene Teil im Kind wird aufgerufen, mit Drogen betäubt, hypnotisiert und auf dem Tisch traumatisiert. Wenn sie vom Trauma erwacht sind, immer noch in Trance, wird ihnen gesagt, daß Blau gut ist, und daß sie Blau sind. Daß Blau wichtig ist. Daß Blau sie vor Schaden schützen wird. Daß blaue Leute nicht verletzt werden. Dies wird so für eine Zeit lang weitergehen.

Sie fragen dann das Kind, ob es "blau" sein will wie die Trainer. Wenn das Kind ja sagt, machen sie weiter, wenn das Kind nein sagt, wird es erneut traumatisiert werden, bis es ja sagt. Das Kind ist oft nackt und bekommt gesagt, daß es Kleidung nicht tragen kann, bis es das Recht "verdient" hat, schöne blaue Kleidung zu tragen. Wieder und wieder wird die "Sicherheit, blau zu sein" (z.B. Schutz vor Schaden) und die Gefahr, "es nicht zu haben", betont. Wenn die Kinder eine gewisse Zeit so behandelt wurden, wollen sie tatsächlich blau sein. Ihnen kann ein blaues Bonbon als Belohnung dafür gegeben werden, daß sie die Farbe Blau zu werden gewählt haben. Ihnen kann eine blaue Sonnenbrille gegeben werden oder sie dürfen blau getönte Linsen tragen. Man läßt sie blaue Kleider tragen, sobald sie sich mit der für sie ausgesuchten Farbe identifizieren.

Sobald sich das Kind vollkommen mit der Farbe identifiziert (oder die Hauptabspaltung oder Schablone des Systems diese Farbe akzeptiert), wird es in progressiven Schritten, über viele Trainings-Sitzungen darüber unterrichtet, was die Farbe Blau bedeutet. Sie sind in einem Aufbau, oder Drama, mit anderen blauen Kindern, wo sie die Rolle eines "Blau's" spielen. Sie werden unter Drogen gesetzt, hypnotisiert, traumatisiert, während die Bedeutung des Blau immer wieder stark herausgestellt wird. Sie werden gezwungen, auf "blauen" Arten und Weisen zu handeln. Verschiedene Trainer und Regionen werden unterschiedliche Bedeutungen unterschiedlichen Farben zuweisen. Viele militärische Systeme sind Blau oder vorsorglich blau kodiert. Militärische Abspaltungen werden periodisch einberufen, um Blau-Verstärkungs-Trainings zu absolvieren. Wenn der Trainer zu einem späteren Zeitpunkt auf ein blaues System zugreifen will, kann er es mit der Farbe aufrufen oder ein Stück Kleidung oder ein Halstuch in der Farbe tragen, die er erreichen will.

Dies wird ein unbewußter Auslöser, damit diese Farbe hervortritt. Farbcodierung ist eine der ersten Methoden, die in ein System eingefügt werden. Ein vollständiges System kann mit einer Farbe codiert sein, oder zwei oder mehr Farben können programmiert sein. Jedem Teil-System-Wächter (die meisten Systeme haben drei), wird eine andere Farbe für seinen Systemanteil gegeben.

Metall-Programmierung:
Metallprogrammierung ist eine Art von Programmierung, die viele der Illuminatenkinder erhalten. Weil sie der Juwelprogrammierung ähnlich ist, werde ich unter Juwelen beschreiben, wie es gemacht wird. Metalle können von Bronze (am niedrigsten) bis zu Platin (am höchsten) gewählt werden.

Juwel-Programmierung:
Viele Illuminatenkinder werden entweder durch Metall- oder durch Juwelprogrammierung gehen und ab und zu durch beide. Juwelen werden höher gewertet als Metall und sind schwerer zu bekommen. Welche Codierung gewählt wird und wann, ist abhängig vom Status des Kindes, dem Status seiner Eltern, der Region in der es geboren wurde, von der Gruppe, in die es geboren wurde und von den Trainern, die damit arbeiten. Sowohl Metall- als auch Juwelprogrammierung sind auf Belohnung aufbauende Programmierungen.

Und so funktioniert es: Dem Kind wird ein Schmuckstück gezeigt, wie ein Ring oder sonst ein großes Stück eines Juwels (oder Metall). Es wird gefragt: "Ist dieser Amethyst (oder Rubin, Smaragd, Diamant) nicht schön?" Das Kind wird das Stück gerne ansehen und anfassen und der Trainer ermutigt es mit einer weichen liebenswürdigen Stimme. Der Trainer wird das Kind fragen, ob es nicht so schön sein möchte wie dieser Juwel (oder Metallschmuck). Üblicherweise stimmt das Kind zu. Hier ist ein funkelnder Edelstein in seine kleinen Händen gelegt (die
Ausbildung fängt oft zwischen 2 und 3 Jahren an). Natürlich will es schön, glänzend und wertvoll sein. Der Trainer wird die Schönheit des Edelsteines (oder Metalls) loben, wird dem Kind sagen, daß Edelsteine etwas ganz Besonderes, Geschätztes, Wertvolles sind, und so den Wunsch aufbauen, wie ein Juwel zu werden.

Es wird dem Kind dann gesagt, daß es, um ein Juwel zu werden, "das Recht verdienen" müsse. Dies betrifft: a.) durch die Schritte der Disziplin gehen (siehe Kapitel 3) b.) "Sonderprüfungen" durchlaufen c.) für besondere Leistung belohnt werden.

Um ein Juwel (oder Edelmetall) zu werden, wird dem Kleinkind wie eine Karotte vor die Nase gehalten, als Belohnung dafür, in den Ausbildungen erfolgreich zu sein. Ein Juwel zu werden ist damit verknüpft, durch die Ränge des langen, mühsamen Ausbildungsprozesses zu gehen, der von diesen Illuminatenkindern erwartet wird. Ein Juwel oder Metall zu sein bedeutet, im Status hervorzutreten und gepriesen zu werden. Aber der Preis ist Erduldung vieler Stunden von Mißbrauch, "Ausbildung" genannt, aber in Wirklichkeit ist es geplanter systematischer Mißbrauch, der das Kind tun läßt, was der Trainer von ihm verlangt.

Im Laufe der Zeit, mit der Hilfe von Drogen, Hypnose, Schock und anderem Traumata, die das Kind im Ausbildungsprozeß durchläuft, wird es seine Juwelen oder Metalle Stück für Stück verdienen. Diese werden zu vollständigen inneren Abspaltungspersonen.

Amethyst ist gewöhnlich der erste verdiente Edelstein und wird mit dem Schweigegebot verbunden, niemals zu reden. Das entspricht dem ersten Schritt der Disziplin. Jeder Schritt ist mit dem Erlangen eines Juwels oder Edelmetalls gekoppelt.
Der Rubin wird oft der nächste Stein sein und wird mit sexuellem Mißbrauch und inneren Sexualabspaltungen verkettet. Wenn das Kind immer wieder sexuell traumatisiert wird und überlebt, oder Sexsklaven-Abspaltungen bildet, um Erwachsenen zu dienen, wird es "belohnt", indem es ein Rubin werden darf.
Der Smaragd kommt oft sehr viel später (Alter 12 bis 15). Er wird für sehr kostbar gehalten und ist mit Familientreue, Hexerei und geistiger Leistung verkettet. Smaragde haben oft eine schwarze Katze oder eine "enge Verbindung" dazu.
Diamant ist der höchste Edelstein, und nicht alle Kinder werden ihn verdienen. Er wird für eine hohe Leistungen erhalten und darf nicht vor dem Erwachsenenalter verdient werden, erst nachdem man strenge Aufgaben erfüllt hat. Er ist die Wächter-Innenperson, der Aufpasser und Kontrolleur in einem Juwel-System. Ein Diamant hat alle zwölf Schritte der Disziplin passiert und zusätzlich ungewöhnliche Prüfungen bestanden. Ihn wird höchste Familientreue auszeichnen.
"Familienjuwelen" werden oft während Trainigssitzungen von Trainern und Familienmitgliedern weitergegeben. Alle hohen Illuminatenfamilien haben Juwelen versteckt in geheimen Tresorräumen, welche über Generationen weitergegeben werden.

Den Kindern wird, sobald sie ihre Programmierung erhalten haben, als Gedächtnishilfe oder Belohnung oft ein Schmuckstück für die Tageszeit mitgegeben. Einem Kind kann ein Rubin als Ring oder Brosche zum Tragen gegeben werden; in der Tat können Großeltern oder Eltern das Kind mißbrauchen, welches den Stein trägt. Zu rituellen Anlässen darf das Kind Schmuck vom Familienschatz tragen, sobald es einen gewissen Status erreicht. Vielleicht darf es einen Rubinanhänger oder ein Smaragd-Armband während hoher Rituale tragen und es wird wirklich stolz darüber sein, da der Kult vor allem und zuvorderst immer eine äußerst statusbesessene Gruppe ist. Die Kinder übernehmen diese Haltung und die Erwachsenen werden ein großes Getue um die Kinder machen, die das Recht erworben haben, Juwelen tragen zu dürfen. Das gibt ihnen einen riesigen Ansporn sie zu verdienen.

Vorschläge, die beim Deaktivieren dieser Programmierungen helfen können:
Farb-Programmierung: es ist wichtig, gute Kommunikation sowohl intern mit Innenpersonen als auch mit dem äußeren Therapeuten zu haben, während an der Farbenprogrammierung gearbeitet wird. Wenn eine Individuum bemerkt, daß gewisse Teile sich für eine bestimmte Farbe halten, oder wenn dies in der Therapie hochkommt, werden diese nach Möglichkeit herausfinden wollen, wie sie zu diesem Glaubensprinzip kamen. Behutsam aufzudecken, wie die Farben implementiert wurden, ist hilfreich. Traurig über die riesige Menge Betruges, die Menge von Mißbrauch, die im Kind angehäuft wurde und die endlos betrogen wurden und die sehr junge Abspaltungen, die die Originalschablonen waren, können erscheinen. Diese Teile können sich kaum mündlich verständigen und wollen vielleicht ihre Erlebnisse aufmalen oder in farbigen Collagen darstellen (mit der Hilfe von älteren inneren Teilen), um einer sicheren Außenperson zu beschreiben, wie ihre Realität gewesen ist. Es kann helfen, ihnen vorsichtig zu vermitteln, daß sie NICHT nur eine Farbe sind, sondern Teil einer ganzen Person. Der Überlebende kann, während diese Abspaltungen diese Programmierung rückgängig machen, farbige Überlagerungen für eine Weile sehen, da diese ihre Erinnerungen teilen. Das ist normal, obwohl es sich unangenehm anfühlen kann, Objekte beispielsweise als Gelb oder Grün zu sehen. Sich selbst Halt geben, wissen wie man sich am realen Außen orientiert und Geduld werden den Überlebenden helfen, sich durch diese Zeit hindurchzuarbeiten.

Juwelprogrammierung und Metalle können komplexer sein, da die Vorstellungen des Kindes, seine besonderen Neigungen, Stolz und Status in diesen Abspaltungen verankert sein mögen. Rubine, Smaragde und Diamanten gelten als "höhere Abspaltungen" und besitzen Führerrollen, sowohl innen als auch im Außen. Hilfreich ist: ihre Bedeutung im System anerkennen; ihnen zuhören, wenn sie sich gegen das Verlassen des Kultes sträuben, der ihnen den äußeren Status gab/gibt; ihnen innen neue, wichtige Positionen geben. Sie können Systemführer und starke Verbündete werden, sobald sie sich entscheiden, den Kult zu verlassen, indem sie dem System Sicherheit garantieren. Aber sie werden oft unter den ablehnenden und resistenten Abspaltungen zu finden sein, die der Idee, zuerst den Kult zu verlassen, feindlich gegenüber stehen, da sie sich nur erinnern, für gut ausgeführte Aufgaben belohnt worden zu sein und sie haben gelernt, die Traumen den "minderwertigen Abspaltungen" zu überlassen. Meistens werden sie überzeugt sein, nie mißbraucht worden zu sein und sich nur daran erinnern, daß sie gemocht wurden und führen durften, oder man erzählte ihnen, etwas besonders Wertvolles zu sein.

Hilfreich ist: zuhören wie sie fühlen; anerkennen, daß das Verlassen des Kultes für sie bedeutet, alles aufzugeben was ihnen wichtig war; herausfinden welche Gründe sie motivierten; versuchen, gesunde Alternativen zu finden, die ihre Bedürfnisse außerhalb von Kultversammlungen befriedigen. Einem Juwel innen Führerschaft zuzugestehen oder den Vorsitz bei internen Meetings zu geben, können für den Verlust äußerer Führerschaft entschädigen, wenn der Überlebende den Kult verläßt.

Ihre wichtige Bedeutung in dem Überlebenden anzuerkennen ist auch wichtig. Einsehen, daß diese Teile von ihrem eigenen Mißbrauch/Trauma ÄUSSERST abgespalten sind und keine Eile haben, sich zu erinnern. Aber sowohl der Überlebende als auch ein guter Therapeut können sie sanft in die Realität führen, indem sie sie wissen lassen, daß sie mißbraucht wurden; daß sie eigentlich ein Teil der "niedrigen emotionalen Teile" sind, die mißbraucht wurden, und daß sie dies schließlich einsehen müssen. Diese Leistung zu vollbringen kostet Zeit und braucht gute äußere Unterstützung. Erlaube ihnen Gefühle. Sie werden zu Anfang oft sehr kalt und gefühllos sein, aber Gefühle werden kommen. Es beginnt mit Enttäuschung, dann bereitet es Schmerzen, sich vom Kult getäuscht haben zu lassen, dann die Qual, sich klar zu werden, daß der Mißbrauch, den sie anderen im Inneren überließen, eigentlich ihnen passierte. An diesem Punkt können sie wirklich depressiv werden, aber sie werden dem System auch eine enorme Stabilität und Kraft verleihen, sicher und kultfrei zu bleiben, sobald sie diesen Punkt erreicht haben. Dies sind einige Gedanken über Farben-, Metall-, und Juwel-Programmierung. Andere Arten von Programmierung werden im nächsten Kapitel angesprochen.
 
 

 
 
Kapitel 6: Gehirnwellenprogrammierung

In diesem Kapitel werde ich Gehirnwellenprogrammierung ansprechen. Die Gehirnwellenprogrammierung, wie andere Programmierungen auch, hängt von mehreren Faktoren ab: die Fähigkeit des Kindes zu spalten; die Region des Landes oder das Land, in dem das Kind aufwächst; die Fähigkeiten der Trainer, zu denen das Kind Kontakt hat; physikalische Hilfsmittel und vorhandene Ausstattung. Es gibt kein "Rezept", in das jede Person paßt, und es wäre lächerlich zu behaupten, daß alle Leute, die durch Gehirnwellenprogrammierung gehen, es auf dem gleichen Weg getan haben. Immer häufiger reden Programmierer, teilen gemeinsam ihr Wissen übers Internet, sowohl national als auch international, und berichten sowohl über Erfolge als auch über Mißerfolge. Aber es gibt keine standardisierte Methodik für Gehirnwellenprogrammierung. Oftmals wird es vom Kind selber und auch durch die Launen des Trainers beeinflußt werden. Verschiedene Gruppen können die Systeme unterschiedlich organisieren, oder versuchen, unterschiedliche Wirkungen zu erreichen.

Was ist nun Gehirnwellenprogrammierung? Einfach gesagt bedeutet Gehirnwellenprogrammierung, ein junges Kind in ein tiefes Trancestadium gehen zu lassen, wo es dann lernt, in ein gewisses Hirnwellenmuster zu spalten. Dies ist eine komplexe Fähigkeit, und nicht alle Kinder können dies erreichen. Das Ziel ist, daß das Kind zum Beispiel einen gleichbleibenden Delta-Status erreicht, wo Delta-Gehirnwellen auf dem EEG erscheinen, welches mit Elektroden am Kopf des Kindes verbunden ist. Üblicherweise werden zwei oder sogar drei Trainer an einem Kind während der Anfangsstufen arbeiten. Einer wird das Kind "vorbereiten", eine hypnotische Droge benutzen, um ein Trancestadium zu induzieren. Eine abgewandelte Version der in traditionellen Krankenhäusern benutzten Elektroden sind am Kopf befestigt. Sobald der Deltastatus induziert ist, werden nur die Elektroden belassen, die zum Anzeigen der Delta-Wellen nötig sind, das erspart Zeit.

Das vorbereitete Kind liegt auf dem "Tisch eines Trainers" und ist entspannt. Das Kind ist durchschnittlich 8-jährig wenn dies begonnen wird, da die Hirnrinde und die neurologische Entwicklung in früherem Alter nicht ausreichend ausgebildet sind (es ist in der Vergangenheit bei Jüngeren erfolglos versucht worden; diese Praxis wurde wegen des neurologischen Schadens und "Erfolglosigkeit der Trainer" aufgegeben). Der nichtvorbereitende Trainer erklärt dem Kind genau, was es erwartet: daß es in einen besonderen Zustand kommen wird, "Delta-Status" genannt. Der Trainer sagt dem Kind, während es im Trancestadium ist, daß es wissen wird, wann es das Stadium erreicht hat. Der Trainer erzählt der Spaltperson des Kindes, welche er herausgerufen hat um eine "Schablone" oder "Plattform" für das neue System zu sein, daß Delta gut ist. Er wird dies immer wieder betonen.

Dann wird das Kind geschockt, um seine Lernfähigkeit zu vergrößern. Dies holt das Kind aus seinem betäubten Zustand und es wird wachsamer sein. Es wird dem Trainer gefallen wollen. Der Trainer sagt dem Kind, daß er will, daß es gewisse geistige Übungen ausführt. Er läßt das Kind rückwärts zählen, um es in tiefere Trancestadien zu versetzen. Andere mündliche Übungen zur Trancevertiefung können gemacht werden. Wenn der vorbereitende oder technische Trainer Delta-Wellenformen sieht, gibt er oder sie dem verbalen Trainer ein Handzeichen. Der verbale oder Unterrichtstrainer wird das Kind sofort belohnen und sagt, "gut, du bist jetzt in Delta". Der Trainer wird das Kind liebkosen und sagen, was für eine gute Aufgabe es tut. Sobald das Kind einmal aus dem Delta-Status herausrutscht, wird der verbale Trainer sofort wütend werden und das Kind zur Strafe schocken. Er wird dem Kind sagen, daß es Delta verließ (das "gut" ist) und sofort zurück gehen soll.

Die Einleitung mit dem Zählen wird wiederholt, bis der Delta-Status wieder erkannt wird. Wenn das Kind immer wieder für das Hineingehen belohnt wird, bleibt es in diesem Zustand für immer längere Zeiträume. Die Trainer benutzen konstant Biofeedback-Prinzipien, um das Kind zu lehren, in ein Gehirnwellen-Muster einzutreten. Wenn die Schablone beständig im Delta-Muster bleiben kann, wird sie belohnt. Dies wird über mehreren Monate immer wiederholt.

Die Trainer haben jetzt eine Schablone, die immer im Delta-Status bleibt, die sie spalten können und als die Grundlage für ein neues Innensystem benutzen können. Sie werden dies wieder unter Benutzung von Drogen, Hypnose und Trauma tun. Wenn alles richtig gemacht wurde, wird das neu geschaffene System Delta-Wellen auf dem EEG aufzeichnen. Dem neuen System wird gelehrt werden, was Delta bedeutet. Die Trainer werden oft ein Delta-Zeichen (Dreieck), auf einem Projektor über dem Kopf aufblinken lassen und so das Delta-Muster "einbrennen". Sie werden Roben mit Deltazeichen tragen und das Opfer in Kleider oder Roben mit dem Deltazeichen stecken. Sie werden den Abspaltungen unter Hypnose beibringen, was Deltas tun, wie sie handeln. Sie werden es belohnen, wenn es sich fügt und elektroschocken oder sonstwie traumatisieren, wenn es nicht wie "Deltas" handelt. Ihm werden Delta-Aufgaben gestellt werden. Sie werden Hochgeschwindigkeitsfilme vorführen, die Delta-Funktionen zeigen. Sie können eine computerähnliche Struktur einbauen, die das System festhält und Bilder seines inneren Aufbaus zeigt, während das Opfer dabei in tiefer Trance ist, nachdem man durch Traumatisierung alle Gedanken entfernt hat. Diese sind einige Beispiele, wie Delta-Programmierung induziert werden kann.

Andere Gehirnwellen-Stadien werden in ähnlicher Weise induziert. Als Grundlage für die Programmierung werden oft Schablonen verwendet, die sehr junge innere Kindesabspaltungen sind, die Teil eines Kernsplitters sein können. Übliche benutzte Gehirnstruktur-Stadien sind:

Alpha: ist der am leichtesten erreichbare Gehirnwellenzustand und schließt sowohl die jüngsten als auch die am leichtesten erreichbaren Abspaltungen des Systems ein. Junge Kinder haben lange Zeiträume von Alpha-Aktivität und müssen trainiert werden, um über längere Zeiträume andere Gehirnwellenzustände zu betreten. Systemzugangsprogrammierung, Zugangscodes und sexuelle Abspaltungen werden
oft in Alpha gestellt, die in einigen Systemen auch rot codiert sein können.

Beta: dies ist der am nächst leichtesten erreichbare Status und verbindet sich oft mit aggressiven Impulsen. Das Beta-Stadium wird oft Kultbeschützer, innere Krieger und militärische Systeme enthalten. Diese können die codierte Farbe blau haben.

Gamma: wird oft äußerst kulttreue Abspaltungen enthalten und enthält mehr Emotion als die anderen Stadien bis auf Alpha. Suizidprogrammierung wird oft in dieses System geschichtet, da diese Abspaltungen sich lieber umbringen würden als ihre "Familie" zu verlassen. Wissenschaftsprogrammierung kann in diesem System gehalten werden, da sie leicht und schnell auswendig lernen. Mehrere Sprachen können von verschiedenen Abspaltungen in diesem Systemen gesprochen werden, da die Illuminaten gerne Mehrsprachigkeit programmieren. Bis zu acht Sprachen können das sein, sowohl moderne als auch uralte werden gesprochen.

Delta: ist einer der mehr kognitiven Gehirnwellenzustände und ist oft sehr stark getrennt. Es kann auch der "regierende" oder kontrollierende Status für die übrigen Gehirnwellensysteme sein. Der Delta-Status kann innen oft wie ein Computer konfiguriert sein und die Delta-Abspaltungen sind emotionslos und flach mit fotografischen Gedächtnissen. Sie können die meisten der kognitiven Erinnerungen der anderen Systeme enthalten, besonders wenn umfassende Amnesieprogrammierung gemacht wurde. Der Delta-Status kann bis zu drei Ausbildungsstufen haben: Delta 1, Delta 2, und Delta 3, die auch in Zusammenhang stehen, den Sicherheitszugang im Kult zu erlauben; z.B. Zugang zu sehr vertraulicher Information.

Verhaltenswissenschaftsprogrammierung kann in diesem System enthalten sein. Innere Programmierer, destruktive, psychotische und Zerstörungsprogrammierung wie auch andere Strafprogrammierungsfolgen, um System-Zugang von außen oder innen zu verhindern, kann in Delta-Systemen enthalten sein. Es kann orange/blau/purpur farbcodiert sein und stellt auch oft den Zugang zu höheren Innensystemen dar, wie Juwel oder inneren Führungsräten.

Epsilon: das ist oft ein "verstecktes System", und kann CIA-Programmierung  und hochrangige Regierungsprogrammierung enthalten. Attentatsprogrammierung kann in dem System oder im Beta-System enthalten sein, was vom Trainer abhängt. Verdeckte Operationen, Kuriereinsätze, Lernen ein Subjekt zu beschatten oder "drop a tag" [??], Tarnung, Herauskommen aus schwierigen Situationen können mit diesem System, das sich selbst als chamäleonartig ansieht, erledigt werden. Es kann braun farbcodiert sein.

Phi/Theta/Omega-Programmierung: stellt die negative spirituelle Programmierung dar. Dies sind die "dunklen" Ritualabspaltungen, die an Blutritualen, Opferungen und Zeremonien teilnehmen. Innere Hexen, Zauberer, Seher, Medien, Vorträger und okkulte Praktiker werden in diesem System angesiedelt werden, das eine sehr hoch entwickelte rechte Gehirnhälfte und tiefe Trancefähigkeiten besitzt. Die Farbcodierung wird oft schwarz sein.

Dies ist eine Übersicht einiger der häufigeren Gehirnwellensysteme. Sie werden oft über mehrere Jahren erstellt, hauptsächlich im Alter von 8 bis 21 Jahren, wobei von Zeit zu Zeit die Programmierungen mehrmals verstärkt werden.

Vorschläge:
Gehirnwellenprogrammierung ist eine sehr komplexe Form von Programmierung, die automatisch Erinnerungsverlust und
Kommunikationsbarrieren zwischen den verschiedenen Gehirnwellenzuständen schafft. Sie wird durch Elektroschocks und Strafen verstärkt, um ihre Rückbildung oder Löschung zu verhindern. Innere Systemkontrolleure und Programmierer sind auch beteiligt, um besonders nachts die Programmierung zu verstärken, wenn die Person (körperlich) eingeschlafen ist.

Alle Gehirnwellensysteme haben Systemkontrolleure, üblicherweise in einer 3er-Gruppe (die Illuminaten lieben Triaden, als "mystische" und stabilste Zahl. Sie glauben, daß auf Triaden gegründete Systeme äußerst stark sind, unzerbrechlich. Oft wird in Verzweigungen programmiert: drei Erinnerungsträger, drei Systemkontrolleure, etc.). Mit der Hilfe eines guten Therapeuten muß der Überlebende die inneren Systemkontrolleure und Vermittler (Kommunikationsleute) kennenlernen. Sie sind da, es muß sie geben, weil die Trainer sie dort erstellten, um mit ihnen zu kommunizieren und äußerlich Rechenschaft von ihnen zu verlangen. Oft werden sie vollständige Kenntnis über ihr eigenes System haben. Sie sind völlig emotionslos und getrennt von dem Wissen von ihrem eigenen Schmerz und Mißbrauch, der sie schuf. Dies ist ein kühler, distanzierter Mechanismus und das Überleben der Person hing einmal von der Fähigkeit ihres Kontrolleurs ab, das zu tun. Sie werden oft richtig feindlich und sehr widerwillig sein, ihren eigenen Mißbrauch anzusehen; sie werden empört sein über das Ansinnen und erklären, daß sie bessere Erkenntnisse haben und über solchen Dingen wie Mißbrauch stehen (eine weitere Lüge, die ihnen von ihren Mißbrauchern erzählt wurde).

Zeit, Geduld, und herausfinden was ihre Bedürfnisse sind; zuhören wenn sie ihre Frustration herauslassen; hinweisen auf die Realität (z.B. die Kontrolleure und alle untereinander in Beziehung stehenden Anteile, sind Teil der gleichen Person; ALLE wurden mißbraucht, obwohl sie fähig waren, sich von ihrem Schmerz zu trennen) und versuchen ihnen zu helfen, ihre Bedürfnisse zu erkunden; das Erkennen, Akzeptieren und Annehmen erlaubt ihnen, ihre bisherige Treue in Frage zu stellen. Diese Systeme werden oft von Angst geleitet: Angst vor Strafe; Angst vor der Erinnerung (sie waren oft die am schlimmsten gefolterten Systeme im Überlebenden und ihnen wurde Amnesie für weitergehende Zusammenarbeit versprochen). Ihre Ängste sind real und sollten gehört und akzeptiert werden, denn Zerstörungs- und Überflutungsprogramme sind echte Gefahren für den Überlebenden und können seine Funktionsfähigkeit herabsetzen.

Überflutungsprogrammierung ist eine Sequenz, die implantiert wurde, um ein System zu bestrafen, wenn seine innere Programmierung aufzuweichen droht oder einer unbefugten Person, entweder von innen oder außen Zugang erlaubt wird. Es wird die Bruchstücke mit einbeziehen, die hochtraumatische Erinnerungen enthalten, sowohl emotionale als auch körperliche, und nach vorne getrieben werden, wo die Person "überflutet" wird mit Welle auf Welle von Erinnerungen. Wenn dies ausgelöst wird, was häufig während der Therapie geschieht, sollte es erste Priorität haben, die Erinnerungsflut zu verlangsamen. Dies kann bedeuten, zu versuchen, mit inneren Kontrolleuren oder Deltas, die die Überflutungen erlaubten, vernünftig zu reden. Sie müssen lernen, daß das ganze System geschwächt wird, wenn die Frontperson oder vorhergehende amnestische Abspaltungen kaputt gehen oder wiederzerstört werden aufgrund von Traumatisierung.

Verhandle mit ihnen. Ein Gebet wird in dieser Situation helfen. Körperliche Sicherheit einschließlich stationärer Therapie kann erforderlich werden, wenn ein System überschwemmt wird oder ein Zerstörungsprogramm aktiviert wurde. Eine Suizid-Programmierung ist oft in beiden Typen eingelagert, und äußere körperliche Sicherheit wird das Wichtigste für den Überlebenden sein, mit viel äußerer Verantwortung, wenn diese die intensiven Programmierungssequenzen rückgängig machen. Häufige Realitäts-Orientierung; neue, bessere Aufgaben zu erklären kann helfen. Um Gehirnwellenprogrammierung rückgängig zu machen, sollte nur mit viel sicherer äußerer Unterstützung gearbeitet werden, das kann zusätzliche Therapiesitzungen einschließen. Stationärer Klinikaufenthalt ist erforderlich, wenn Programmierungen ausgelöst wurden, die Verlust von Funktionalität oder Selbstmord verursachen können und dieser sollte auf vermehrte innere Kommunikation und Zusammenarbeit eingestellt sein. Bisherige Jobs der Abspaltungen können verändert werden: vom inneren Programmierer zum inneren Deprogrammierer; innerer Zerstörer und Bestrafer zum inneren Beschützer; innere Reporter, die zum Kult berichten, können statt dessen darum gebeten werden, nach innen zu berichten, wie der Körper reagiert, um Sicherheit zu bewahren.

Dies sind Beispiele von möglichen Veränderungen. Freunde dich mit den Systemkontrolleuren an, sie können starke Helfer werden und mit dem Therapeuten zusammenarbeiten, um Dinge für den Überlebenden sicher zu machen.
 
 

 
 
Kapitel 7: militärische Programmierung

Ich will ein ganzes Kapitel der militärischen Programmierung widmen und wie sie ausgeführt wird. Warum? Wie in Kapitel 3 angemerkt, heben die Illuminaten die Wichtigkeit des militärischen Trainings als Teil ihres Planes einer eventuellen Übernahme immer mehr hervor. Alle Kinder der jetzigen Generation unterziehen sich gewissen Formen von Militärtraining als Teil dieses Planes.

Die militärische Ausbildung wird sehr früh begonnen. Einfache Übungen beginnen oft schon im Alter von drei Jahren. Die Kinder werden von ihren Eltern zu einem Übungsplatz gebracht, der eine große Aula in einem Gebäude sein kann oder ein entferntes Gelände, wo die Ausbildungsmanöver stattfinden. Es werden Zelte als Befehlszentren für die verschiedenen Offiziere und militärischen Trainer aufgestellt. Die Kinder lernen, in einer Linie geradeaus zu marschieren. Wenn sie sich aus der Reihe bewegen, werden sie bestraft durch Tritte, mit einem Rinderschocker mißhandelt oder mit einem Stock geschlagen. Man steckt sie in kleine Uniformen, die denen der erwachsenen Soldaten nachgemacht sind. Die Erwachsenen haben Ränge, Abzeichen und Insignien, die ihre Stellung in der Kulthierarchie und im Militär anzeigen. Abzeichen und Medaillen werden verteilt, um die Ausbildungsstufe und bestandene Prüfungen darzustellen. Die kommandierenden Offiziere sind oft brutal und bestrafen sogar die jüngsten Kinder mit harten Maßnahmen.

Die Kinder werden gezwungen, bei jedem Wetter große Entfernungen zu marschieren, die mit zunehmenden Alter größer werden. Sie werden gezwungen, Hindernisse zu überwinden. Ihnen werden in jungen Jahren falsche Waffen mit Platzpatronen gegeben. Diese Waffen sind perfekte Kopien von echten Waffen, schießen jedoch mit Platzpatronen. Den Kindern wird unter erwachsenen Aufsehern beigebracht, alle Arten von Feuerwaffen zu laden und abzufeuern. Sie verbringen Stunden damit, das Zielen, Anvisieren und Feuern dieser Waffen auf Ziele zu lernen. Zuerst sind die Ziele Scheiben, doch wenn die Kinder älter werden, sind die Ziele wie bei der Polizei wie ausgeschnittene Menschen. Den Kindern wird beigebracht auf den Kopf oder das Herz zu zielen. Später werden das realistische Puppen. Das gewöhnt sie an das Töten von Menschen.

Ihnen werden Gewaltfilme über Kriegsführung gezeigt, die viel eindeutiger und grafischer sind als normale Filme in Gruppenklassen. Tötungstechniken werden in Zeitlupe gezeigt. Das Motiv "Töten oder getötet werden" wird immer wieder eingebleut. Der Trainer wird die Kinder fragen, was für Fehler die Leute machten, die getötet wurden. Getötet werden wird als Schwäche, ein Killer zu sein wird als Stärke angesehen.

Im Alter von 7 bis 8 Jahren werden die Kinder gezwungen, auf ihren Bäuchen zu kriechen unter simuliertem Gewehrfeuer über ihren Köpfen. Man sagt ihnen nicht, daß es Gummigeschosse sind und es ist äußerst schmerzhaft, wenn das Kind im Rücken oder Gesäß getroffen wird. Sie lernen schnell, sich unter Feuer geduckt zu halten. Kampfsituationen werden wiederholt geübt, wenn die Kinder - über mehrere Jahre verteilt - in ein "Ferien-Camp" gehen.

Sie werden mit Verdienstabzeichen für Erfolge belohnt, wenn sie einen Hinderniskurs abgeschlossen haben oder unter Feuer "cool" blieben. Mit anderen Worten, der Kult schafft einen Mikrokosmos von echter Militärausbildung für seine Kinder und Jugendlichen. Nazi-Konzentrationslager mit Wächtern und Häftlingen werden simuliert. Die "Aufpasser" sind üblicherweise ältere Kinder oder Jugendliche, die gute Leistungen zeigten. Die "Häftlinge" sind jüngere Kinder oder solche, die bestraft werden, weil sie im Manöver nicht gut genug waren. So entsteht heftiger Druck, um in die Wächterrolle zu kommen und kein Häftling sein zu müssen, da Häftlinge eingesperrt, geschlagen, getreten und ausgelacht werden. Häufig gibt es Verfolgungsjagden, wo den Häftlingen eine halbe Stunde Vorsprung gegeben wird. Dies kann auch die Verwendung von besonders dressierten Hunden beinhalten, die gelernt haben, den Gejagten zu stellen aber nicht zu töten. Ältere Kinder lernen, die Hunde zu führen und sie zu benutzen. Die Jugendlichen werden unterrichtet, den Erwachsenen beim Hundedressieren zu helfen.

Teenager können als Belohnung zu "Jugendführern" ernannt werden, die die Übungswochen planen dürfen. Das Militärtraining verläuft nach den Prinzipien des Nazi-Militärs und SS-Ausbildung. Die Trainer sprechen oft deutsch mit den Kindern, die die Sprache lernen müssen. Alle Kommando-Offiziere und hochrangige Erwachsene sprechen während dieser Ausbildungen deutsch. Sie können auch französisch sprechen, da bei den Illuminaten die Sprachfähigkeiten gefördert wurden. Ausbildungen für ältere Jugendliche schließen Spiele ein, wo Gruppen gegeneinander konkurrieren. Die älteren Teenager leiten das Spiel mit der Hilfe eines erwachsenen Beraters. Gruppen, die gewinnen werden belohnt, Gruppen die verlieren werden bestraft. Der Jugend wird gelehrt, schwache oder langsamen Mitglieder zu verachten. In simulierten Kämpfen lernen sie, ihre Einheit durchzubringen und kaltblütige Logik in diesen Situationen wird belohnt. Das Ziel ist, kalt und berechnend handelnde Führer in den militärischen Systemen zu kreieren, die in Kampfsituationen völlig emotionslos sind.

Der Jugend und ihren Mitläufern werden alle Arten von Massenkontrolle beigebracht und trainiert. Sie sehen Spezialfilme, in denen alle möglichen Reaktionen einer militärischen Übernahme und der Massen angesprochen werden. Diese Situationen werden dann in Übungen geübt und von den älteren Jugendführern und ihren Einheiten wird erwartet, mit den verschiedenen Reaktionen umzugehen. Die "Masse" wird auf unterschiedliche Art von ihren Trainern trainiert. Das Endziel all dessen ist, eine organisierte Armee von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zu schaffen, die genau wissen, was bei der kommenden Übernahme der Welt zu tun ist. Das Training, das ich beschrieben habe, wird nicht nur in den USA geführt, sondern in jedem Land in der Welt. Große Trainingzentren befinden sich in Deutschland, Belgien, Frankreich und Rußland. Militärtrainer werden oft in diese Länder gesandt, um neue Techniken zu lernen, und werden dann zurückgesandt in ihre Heimatländer.

Was kann man tun? Es ist wichtig sich klar zu werden, daß innere Militärabspaltungen äußerst hierarchisch sind. Es wird oft eine innere Rangfolge geben, vom niederen "Fußsoldaten", die inneren Abspaltungen  mit zunehmendem Rang Rechenschaft ablegen. Je höher der militärische Rang, desto höher steht die Abspaltung im System. Ein Soldat ohne Rang wird innerhalb des Systems kaum viel Wissen haben. Seine einzige Aufgabe ist es, nach jahrelanger Konditionierung blind anderen zu gehorchen. Innere ranghohe Offiziere sind oft äußeren Tätern, Offizieren oder Trainern ähnlich. Ein innerer General wird oft viel mehr Wissen haben als tiefere Ränge und man sollte sich mit ihm anfreunden, da er bei der Therapie helfen kann.

Es wird Zeit, Anstrengung und Geduld kosten, sowohl für den Überlebenden als auch für den Therapeuten, um diese militärischen Offiziere kennen zu lernen. Sie sind oft kurz angebunden, arrogant und äußerst feindlich der Therapie gegenüber. Sie sind dem Kult äußerst treu ergeben und stolz auf ihre Abzeichen, Belohnungen und Leistungen, die durch Jahre von Traumatisierung und schwieriger Arbeit verdient wurden. Sie werden widerwillig sein, dies alles aufzugeben. Das Verlassen des Kultes empfinden sie als "Verlust".

Sehr starke Programmierungen umgeben sie, einschließlich "ehrenhafte/unehrenhafte" Suizidprogrammierung (der tapfere, ehrenvolle Soldat würde lieber sterben als seine Gruppe etc. verraten). Es ist wichtig, sich mit der Suizidprogrammierung und weit verzweigter Konditionierung zu befassen, der viele dieser Abspaltungen unterworfen wurden, während man gleichzeitig mit den hochrangigeren Mitgliedern vernünftig redet. Sie haben fotografische Gedächtnisse und erinnern sich an alle Aspekte der Militärgeschichte. Wenn sie sichere, geeignete körperliche Betätigungsmöglichkeiten bekommen, können sie Dampf ablassen. Es sind stark körperlich konditionierte Abspaltungen, denen Laufen, Wandern und mit Waffen und Messern zielen gefällt. Es kann sinnvoll sein, sie (mit einer sicheren Hilfsperson) wandern zu lassen und draußen Geschicklichkeitsübungen durchzuführen.

Anerkennung und Respektierung ihrer Bedeutung für den Überlebenden und des erlebten Traumas, ihrer Treue, Tapferkeit und Ehre, um dem System in ihrem Sinne Sicherheit zu geben, kann helfen. Diese Abspaltungen haben oft einen sehr hoch entwickelten Sinn für Ehre, wenn auch irregeleitet. Es kann interne Belobigungen für Tapferkeit geben, sogar eine innere Belohnungszeremonie (so was ist ihnen geläufig) kann für die Teile, die beschlossen haben, den Kult zu verlassen und den Körper zu schützen, ausgeführt werden. Sie sind es gewohnt, gute Leistungen zu würdigen und Anerkennung für gute Arbeit zu erhalten und brauchen diese Motivation. Sie waren es gewohnt, dies vom Kult zu bekommen, aber der Überlebende kann das Zentrum der Kontrolle von außen nach innen legen, um die Bindung zum Kult zu lösen.

Militärische Beschützer können ihre Aufgabe verändern und fortan die Sicherheit des Körpers vor Tätern bewahren. Sie können der größte Gewinn eines Systems sein, weil sie großartig im "in den Arsch treten" sind und sich nicht leicht fürchten. Sie können fähig sein, den Überlebende vor Angriffen von außen zu schützen und Tätern deutlich machen, die Finger vom Überlebenden zu lassen.

Es kann in der Therapie auch helfen, ihnen das Herauslassen ihrer Gefühle in Form von Aufschreiben, Bildern und Collagen zu ermöglichen. Obwohl ranghöhere Offiziere innerlich oft sehr von ihren Gefühlen abgetrennt sind, können sie doch beginnen, sich in die anderen unter ihnen einzufühlen, die ihren Schmerz und die Wucht brutaler Straferfahrungen auf sich nahmen. Sie müssen bereit sein anzuerkennen, daß auch sie an einigen Punkten mißbraucht wurden, daß sie sich täuschen ließen und benutzt wurden. Bei diesem Prozess hilft es, wenn es gelingt, die jüngste Abspaltung zu finden, aus der sie abgespalten wurden. Mit Zeit und guter innerer Kommunikation, und auch mit Geduld sowohl vom Therapeuten wie auch vom Überlebenden, können Militär-Abspaltungen zum stärksten Verbündeten werden, um kultfrei zu leben.
 

Textquelle:
http://www.centrexnews.com/columnists/svali/archive.html
 

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