Kapitel 12: Vermeidung von Rückfälligkeit des Überlebenden Dies ist bei weitem eines der wichtigsten Kapitel, die ich in diesem Buch geschrieben habe. Warum? Deprogrammierung kann nicht dauerhaft erfolgreich sein, wenn die Person noch in Kontakt zum Mißbraucher ist. Überlebende werden einen Schritt nach vorn machen, um sich dann innerlich niedergeschlagen wiederzufinden. Die schwierige Arbeit in der Therapie wird zurückgeworfen oder rückgängig gemacht. Sie und ihr Therapeut werden erkennen, daß es sabotierende innere Abspaltungen gibt. Ganze Systeme können stillgelegt werden. Ein vorhandenes Kinder-System kann herauskommen. Störer und Verwirrer werden die Therapiesitzungen beherrschen und Blockierer werden sie verhindern. Es gibt keine umfassende Methode, die mögliche Rückkehr in den Kult absolut zu verhindern. Was ich beschreiben werde, sind einige der üblichen Wege, wie Kult und Trainer versuchen, auf Individuen wieder zuzugreifen, sowie einige Möglichkeiten, dem entgegenzuwirken. Der Kult hat ein begründetes Interesse, seine Mitglieder zu halten. Immerhin haben sie seit Generationen erklärt, daß Aussteiger sterben, getötet werden oder psychotisch werden. Es macht sie richtig unglücklich, jemanden gehen zu sehen, der lebendig und wirklich nicht psychotisch ist. Es läßt auch bei ihren resistenteren Mitgliedern Zweifel an der Wahrheit der Drohungen aufkommen, wenn sie jemanden aussteigen sehen. Das Aussteigen eines Mitglieds kann die Programmierungen in anderen Mitgliedern aufweichen. Besonders Trainer hassen es, irgend jemanden gehen zu lassen und knirschen wegen diesen Problems nachts mit den Zähnen. Daß Leute den Kult verlassen, wird für einen Ausbildungsmißerfolg gehalten und die Trainer können streng bestraft werden. So hat sich der Kult gewisse Methoden ausgedacht,
um seine Mitglieder an sich zu binden, ob freiwillig oder unter Zwang.
Dazu gehören unter anderen:
Die Liste ist endlos. Süße, liebenswürdige Phrasen mit doppelten Bedeutungen, die während der Ausbildungen in die Person gestellt wurden. Trainer sind nicht dumm und wissen, daß wenn sie Kultmitgliedern sagen, "komm zu dem Ritual, das um Mitternacht nächste Woche stattfindet", der Überlebende Bescheid wissen würde, und ebenso erkennen würde, daß er solche Dinge nicht erfindet. Deshalb verstecken sie Code-Nachrichten hinter harmlosen Phrasen wie oben beschrieben. Solche und andere Nachrichten lösen das Rückkehr-Programm aus. Bei Rückkehr-Programmierung (ALLE ILLUMINATEN-MITGLIEDER HABEN RÜCKKEHR-PROGRAMMIERUNG, OHNE AUSNAHME) hat die Person Anteile, deren einzige Aufgabe es ist, Kontakt zu ihrem Trainer, Kontaktperson oder Kultführer zu halten. Diese Teile werden unter Drogen, Hypnose, Elektroschock und Folter programmiert, um wieder Kontakt herzustellen. Das Individuum wird sich ruhelos, schwach, weinerlich und ängstlich fühlen, wenn es versucht, diese Programmierung zu brechen. Oft besteht eine Verbindung zur Suizid-Programmierung oder es ist ein Teil von dieser (siehe das vorherige Kapitel). Es kann zu PTSD-Symptomen kommen oder sogar Überflutungsprogramme und innere Selbstbestrafung auslösen, wenn sie diese Programmierung innerlich bekämpfen. Geschwister sind oft verkreuzt programmiert, um aufeinander mit besonderen Codes zuzugreifen. "Erinnerst du dich, als...." kann dies initiieren. "Ich liebe dich", oder, "deine Familie liebt dich", kann auch benutzt werden. Die Phrasen werden je nach den Familienmitgliedern der Person und dem Hintergrund individuell sein. Gewisse Kleidung oder getragener Schmuck können ein kulttreues System des Überlebenden, wie etwa ein farbencodiertes System oder Juwel-System, nach oben ziehen. Die Auslöser-Person muß körperlich der Person ähnlich sehen, welcher das Individuum während der Programmierungsfolge eingegeben wurde, um ein ungewolltes Herauskommen von Abspaltungen zu verhindern, wenn irgend jemand zum Beispiel eine Rubinnadel trägt. Diese Art von codiertem Hinweis basiert auf der Wiedererkennung der auf bestimmte Art und Weise getragenen Kleiderfarbe oder des Schmuckstückes. Anrufe von beteiligten Familienmitgliedern, Freunden und Kultmitgliedern werden die Telefonleitung und den Anrufbeantworter des Überlebenden überschwemmen, besonders während Vorbereitungs-Phasen auf bestimmte Ereignisse. Anrufe bei denen sofort aufgelegt wird, drei oder sechs nacheinander, oder Anrufe wo eine Serie von Tönen zu hören ist, kann als Zeichen benutzt werden, um das Individuum zurückzurufen und innere Programmierungen zu starten. Geburtstags-, Urlaubs- oder "wir-vermissen-dich"-Karten oder Briefe mit eingebetteten Auslösercodes können geschickt werden. Blumen mit einer gestimmten Anzahl von Blumen oder Farbe können gesandt werden. Gänseblümchen können Daisy-Programmierung innen auslösen. Die Möglichkeiten sind fast unendlich, je nach Trainer, der Gruppe in der die Person war und den Leuten, mit denen sie am meisten im Kult zutun hatte. Besondere Trainings werden abgehalten, um Codewörter und Zeichen in die Programmierung des Systems einzubauen. Wenn alles nichts hilft, wird es mit Feindseligkeit versucht. "Sie liebt uns nicht", wird man hören, selbst wenn der Überlebende immer wieder gezeigt hat, daß er sich sorgt. Zu Kultmitgliedern gezogene Grenzen werden als Mangel an Sorge oder Zurückziehen mißinterpretiert. Anklagen, Vorwürfe, Zorn und auch Manipulation werden als Krücke benutzt, um Schuldgefühle zu erzeugen. Isolations-Programmierung kann aktiviert werden,
wenn das kulttreue System im Überlebenden an Bedeutung verliert und
er die schwierige Aufgabe angeht, gesunde, ihm entsprechende Beziehungen
außerhalb des Kultes zu entwickeln. Oft wird zunächst der Therapeut
der Wegbegleiter und einzige Stütze des Überlebenden sein. Das
Individuum kann leicht in eine Coabhängigen-Beziehungen fallen oder
Beziehungen zu anderen Überlebenden aufnehmen, um die Leere in seinem
Leben zu füllen. Im schlimmsten Fall - verzweifelt, da er sich verlassen
und isoliert fühlt - geht er eine Freundschaft mit der ersten liebenswürdigen
Person ein, die er trifft. Diese Person könnte kultgesteuert sein,
gesandt um eine Freundschaft schnell zu initiieren. Überlebende sollten
auf der Hut vor "sofortigen Freundschaften" oder
Vorschläge:
Ein Überlebender mag sich erinnern, daß der Vater ihn zu Ritualen mitnahm und glauben, daß seine Mutter oder Großmutter unbeteiligt sind. Erst später in der Therapie erinnert er sich, daß Mutter oder Oma eigentlich ihre Trainer waren, weil die schmerzhaftesten Erinnerungen dazu neigen, später zu kommen. Der Überlebende mag sich nur an rituellen Mißbrauch in früher Kindheit erinnern und glauben, daß man ihn ab einem gewissen Alter gehen ließ. Dies ist äußerst selten, da die Gruppe jahrelange Anstrengung unternommen hat, ihn auszubilden. Fast nie wird man in Generationsfamilien jemand "einfach gehen lassen". Aber sie können falsche oder Deck-Erinnerungen eingepflanzt bekommen haben, um den Überlebenden und den Therapeuten besonders in der Therapie zu verwirren. Der Patient muß inneren Anteilen zuhören und glauben, die mehr Auskunft geben können als er und entsprechende Schritte gehen, um sicher zu sein. Dies erfordert wahrscheinlich, den Kontakt mit Tätern/Täterinnen an diesem Punkt zu unterbinden. Nochmals: äußere Verantwortlichkeit ist von größter Bedeutung. Geschützte Einrichtungen, ein Frauenhaus oder eine sichere Familie aus der Kirchengemeinde können Alternativen sein. Das schlechteste, was der Überlebende tun kann, ist sich abzusondern oder allein spät nachts auszugehen oder in den Wäldern allein zu kampieren. Eine Entführung kommt oft in diesen Szenarien vor, wenn der Überlebende allein und verwundbar ist. Sichere Zimmergenossen können helfen, die Sicherheit des Überlebenden zu bewahren. Das Telefon im Kofferraum des Autos einzusperren kann helfen, wenn die Telefon-Programmierung sehr intensiv ist. Dies gibt dem Überlebenden die Möglichkeit aufzuwachen oder Telefonanrufe zu stoppen, bevor eine Abspaltung nach außen kommt: den Autoschlüssel finden, Licht einschalten, nach draußen gehen, den Kofferraum aufmachen, das Telefon hereinholen und es wieder anschließen, bevor sie/er einen Anruf machen kann. Der Aufbau eines Hilfesystems durch sichere Helfergruppen, ein guter Therapeut, Kirche oder Arbeit können auch helfen. Wann immer möglich, sollte ein Umzug fort von der Stadt oder dem Umfeld, wo der Überlebende aktiv im Kult war, in Betracht gezogen werden. Warum? Erinnern Sie sich, das ganze Netzwerk der Kultmitglieder befand sich in ihrer alten Umgebung. Die Trainer und/oder Familienmitglieder haben Zeit und Anstrengung in den Überlebenden investiert und haben ein großes Interesse an seiner Rückkehr. Wenn der Überlebende sich weit genug fort bewegt, wird eine Kultgruppe in der neuen Stadt oder Land ihn auch nicht kennen und keine länger laufende Geschichte mit ihm haben. Dies kann mithelfen, zusammen mit guter Therapie und einem sicheren Helfernetzwerk, die Möglichkeiten von Rückrufen und Rückkehr in den Kult zu vermindern. Der Überlebende muß sowieso sein Hilfesystem umbauen, weshalb also nicht so weit wie möglich fort von den Leuten, die ihn kannten und die ihnen wehtun könnten? Es kann den Überlebenden extrem triggern, wenn er seinen alten Trainer auf der Straße entgegenkommen sieht und innere Abspaltungen können dadurch destabilisiert werden oder sich gefährdet fühlen. Dies ist ein Grund, warum Entfernung gut ist. Aber Achtung! Auch wenn der Überlebende umzieht, wird er sehr darauf achten müssen, gleichzeitig die innere Rückruf-Programmierung zu sperren, oder es kann schnell wieder auf ihn zugegriffen werden. Die Trainer übermitteln häufig die Systemcodes und Systemraster der Person über das Internet an Kultgruppen in der neuen Stadt und werden versuchen, jemanden der körperlich dem Trainer oder einem Familienmitglied ähnlich sieht zum Überlebenden zu schicken, um Kontakt mit ihm herzustellen. Innere Kommunikation und die inneren Abspaltungen wissen lassen, daß sie ihre Aufgaben verändern können, wird helfen. Innere Reporter dafür belohnen, daß sie alte Allianzen aufgeben und nun die Sicherheit des Überlebenden unterstützen. Der Kult belohnte sie normalerweise für ihre Aufgabe; jetzt kann der Überlebende sie für den Jobwechsel belohnen. Das Entwickeln neuer Interessen, Arbeit oder Hobbys können dem Überlebenden helfen, neue, sichere Leute zu treffen. Vielleicht will der Überlebende sein Freundschaftsgeschick in Helfergruppen praktizieren, solange er von verantwortungsvollen sicheren Therapeuten betreut wird. Sei dir im klaren, daß Feiertage oft wichtige Termine für das erneute Zugreifen sind. Es gibt Kalender mit den wichtigsten Feiertagen von SRA-Gruppen. Auch Geburtstage sind Termine, an denen vom Individuum Rückkehr erwartet wird. Diese Termine können in Programmierungen enthalten sein. Vielleicht muß eine Rückruf-Programmierung (wo der Person ein bestimmtes Datum oder Feiertag gegeben wird, um zum Kult zurückzukommen oder bestraft zu werden) ebenso gebrochen werden. Erlaube den Abspaltungen, die durch die Programmierung gingen, ihre Erinnerungen gemeinsam zu nutzen, erkenne deren Bedürfnisse an und versuche den Wünschen und Bedürfnissen in gesunden Wegen zu entsprechen. Dies gehört zur Heilung. Der Überlebende muß einen Zeitraum von Trauer und Heimweh wegen des Verlustes von Familienmitgliedern und Freunden im Kult durchstehen. Egal wie mißbräuchlich, wie ungeliebt sie waren, es kann sehr schwer sein, mit Tätern zu brechen, besonders wenn sie die einzigen nahestehenden Leute des Überlebenden waren. Der Überlebende muß die Schwierigkeit anerkennen, sich eine neue gesunde kultfreie Helfergruppe zu schaffen. Die Überlebende muß einsehen, daß es Zeit kosten wird, neue Fähigkeiten zu erlernen und gesunde Freundschaften zu entwickeln. Eine oft von Überlebenden aufgeworfene
Frage ist: "Wieviel erzähle ich anderen über meine Vergangenheit?"
Dies ist eine individuelle Entscheidung, die Überlebender und Therapeut
gemeinsam treffen müssen. Ganz allgemein ist Vorsicht beim Mitteilen
am besten, denn wenn man zuviel über die Vergangenheit des Überlebenden
erzählt, kann es die falschen Leute anlocken. Diese Leute können
damit möglicherweise nicht umgehen oder es sind vielleicht Kultmitglieder.
Es ist üblicherweise am besten, neu anzufangen. Es ist meistens am
besten, zunächst kultfreie Freundschaften auf gesunden Grundlagen
zu schließen und sehr allmählich kleine Stücke von Informationen
mitzuteilen, wenn die Freundschaft fortschreitet und Erzählen möglich
wird. Mit der Zeit und bei Gelegenheit wird der Überlebende die Bedeutung
von entsprechenden Grenzen lernen und gesündere Beziehungen in seinem
Leben wollen.
Kapitel 13: Schalenprogrammierung, innere Räte, Menschenexperimente, Funktionscodes Teile dieses Kapitels können stark triggern. Wenn du ein Überlebender bist, lies bitte mit Vorsicht und nur im Beisein eines Therapeuten. Schalenprogrammierung:
Wie es gemacht wird: Bei der Schalenprogrammierung verwendet der Trainer oft eine durchsichtige Plastik oder Glasmaske und stellt sie vor der Person auf. Sie wird extrem traumatisiert, geschockt und mit Drogen betäubt und der Trainer sagt ihr (der/den vorderen Abspaltungen), daß sie die "Maske" sind, die sie sehen. Ihre Aufgabe sei es, eine Schale oder Stimme zu sein, um die anderen dahinter abzudecken. Diese Teile werden so traumatisiert, daß sie sich wortwörtlich nur wie eine Maske sehen, mit keiner wirklichen Substanz oder Körper. Andere Innenpersonen werden dann zu der "Schale" gerufen, um deren Stimme zu benutzen, damit ihre eigenen Stimmen versteckt bleiben. Dies erlaubt eine größere Spaltung der Person, die von außen unerkannt bleibt. Innere Anteile lernen, sich durch diese Schale darzustellen. Die Schalen-Abspaltungen sehen sich selbst immer als "klar/durchsichtig" und besitzen keine Farbe, sofern es Farbencodierung in anderen Systemen gibt. Vorschläge:
Innere Räte:
Viele Trainer übertragen sich selber in die Person, über die inneren Programmierer oder Trainer. Sie tun dies einerseits, weil sie egoistisch sind, aber auch, weil ein wohlbekanntes Phänomen der menschlichen Natur ausgenutzt wird: MENSCHEN NEIGEN DAZU, IHREN MISSBRAUCHER ZU VERINNERLICHEN. Der Überlebende mag entsetzt sein, einen Vertreter ihrer schlimmsten Täter/innen in sich zu finden, aber dies war ein Überlebensmechanismus. Eine Tendenz menschlichen Verhaltens ist es oft, jemanden weniger zu bestrafen, der einem ähnlich ist. Ein brutaler Nazi wird wenig wahrscheinlich einen anderen brutalen Nazi bestrafen, aber er wird auf eine schwache, weinende Person heruntersehen und diese bestrafen. Aus diesem Grund verinnerlicht der Überlebende den rauhen Nazi, um zu vermeiden, verletzt zu werden. Der Überlebende kann Akzente und Verhaltensweisen des Täters nachahmen und sogar die Lebensgeschichte des Täters als seine eigene ausgeben. Als ultimative Form von Verinnerlichung werden
hierarchische Räte verinnerlicht. Unter Schmerz, Hypnose und Drogen
wird erlernt, eine stark dissoziierte Gruppe innen zu kreieren, um die
anderen zu führen. Diese wird oft aus Kernsplittern erschaffen, weil
die Trainer äußerst stabil ausgebildete, starke Abspaltungen
im System haben wollen.
Selbstverständlich kann es auch innere "Führerschaftsräte", "Übersysteme", "Aufsteigende Meister", einen "Oberen Rat", "Regionalrat", "Weltrat" usw. geben. Die vorhandenen Räte sind in jedem Überlebenden anders. Diese inneren Gruppen werden grob zu der äußeren Gruppe korrelieren. Oft wird das Kind oder der Jugendliche im Alter von zwölf Jahren diesen Gruppen in einer formalen Zeremonie vorgestellt. Diese Zeremonie gilt als Ehre und bedeutet für das traumatisierte Kind, die Führerschaft des Rates für den Rest seines Lebens zu akzeptieren. Unsterbliche Treue wird geschworen. Es kann noch andere Gelegenheiten im Leben der Person geben, wo sie gezwungen wird, vor den Räten zu erscheinen, sei es für ein Urteil, um Prüfungen zu bestehen, für Bestrafung oder zu Beförderungen. Diese Räte haben die Macht über Leben und Tod und das Kind oder der Jugendliche wird alles tun, um ihr Wohlwollen zu erwerben. Das Kind wird sie verinnerlichen. Der Trainer verstärkt die Verinnerlichung durch Fotos oder holografische Bilder, um diese Personen "einzubrennen". Jedes Mitglied der Gruppe erhält unterschiedliche Führerschaftsaufgaben. Es ist nicht ungewöhnlich, daß der Überlebende einen Elternteil, beide Eltern oder Großeltern in seiner inneren Führerschaftshierarchie enthält. Auch Hohepriester und -Priesterinnen können Positionen herrschender innerer Räte innehaben. Vorschläge:
Überlebende und Therapeut müssen einsehen, daß diese Anteile ein mächtiges Geltungsbedürfnis haben, dem im Kultgeschehen entsprochen wurde. Das zu ignorieren und mit ihnen zu streiten verstärkt nur ihre Auffassung, daß Therapeuten dumme und unwissende Leute sind. Bestätigen Sie ihre innere Rolle, während Sie sanft auf die Realität hinweisen. Versuchen Sie, ihr Engagement darin zu stärken, dem Überlebenden beim Stärkerwerden zu helfen. Besprechen Sie ehrlich die Vor- und Nachteile, den Kult zu verlassen. Es sind hochintelligente Abspaltungen und sie müssen ihre Bedenken und Zweifel ausdrücken. Gute Grenzen zu setzen und verbale Attacken auf den Therapeuten nicht zu erlauben ist wichtig. Diese Abspaltungen hatten vor der Therapie "Leute verbal herumzustoßen" und wurden dafür belohnt. Jetzt müssen sie neue Verhaltensweisen lernen und der Prozess kann Zeit kosten. Erlauben Sie ihnen, ihren Zorn, Mißfallen und die Angst vorm Verlassen des Kultes herauszulassen. Bieten Sie ihnen neue Aufgaben in der Person an, wie die Leitung von Sicherheitsausschüssen oder sogar Führung von Entscheidungsgremien. Manchmal kann ein System, das vom Kult freigekommen ist und das keine äußere Hierarchie mehr hat, der es rechenschaftspflichtig sind, vorübergehend eine chaotische Zeit erleben: "wir sind frei und müssen nicht mehr tun was der Kult uns befiehlt!" Hunderte von inneren Argumenten können herausbrechen: "wie wollen wir leben? wo leben wir? was essen wir? welche Hobbys wollen wir haben?" Jeder will herauskommen, den Tag sehen und dieses neue, freie Leben führen. Aber die Freiheit kann Unausgeglichenheit durch das viele innere Umschalten verursachen. In dieser Phase ist es hilfreich, die innere Hierarchie zu engagieren und eine beschränkte Demokratie mit Grundregeln zu schaffen. Demontieren Sie die innere Hierarchie nicht über Nacht oder die Systeme werden orientierungslos sein. Unterstützen Sie ihre Mithilfe darin, die Wegrichtung des Überlebenden zu gestalten. Nach einem Zeitraum, wenn die Systeme gelernt haben, aufeinander zu hören, Ideen abzustimmen und in die gleiche Richtung zu gehen, werden sich die Dinge beruhigen. Menschenexperimente:
Einige dieser Experimente wurden mit Regierungsgeldern geführt durch CIA und NSA. Die Illuminaten hatten Leute in diese Organisationen infiltriert, welche die entdeckten Prinzipien anwendeten und sie mit ihren eigenen Trainern teilten. Die Experimente gingen sogar bis zum heutigen Tag weiter. Es wird im Geheimen gemacht, mit der Absicht, hochentwickelte Trainingstechniken zu schaffen und zu verbessern und um "Programmierungsfehler" oder "pfs" zu vermeiden, wie das im Kult genannt wird. Vielen Überlebenden, wenn nicht allen, wurde erzählt, daß sie nur ein Experiment sind. Dies kann stimmen oder auch nicht. Die Trainer sagen ihren Opfern gern, daß sie nur Versuche sind, auch wenn sie es nicht sind und zwar aus mehreren Gründen: 1. Es schafft riesige Angst und Hilflosigkeit
im Opfer (die Furcht ist, wenn dies ein Experiment ist, werde ich wirklich
schwer arbeiten müssen, um dies zu überleben)
Drogenwirkungen: verschiedene Drogen werden benutzt, einzeln und in neuen Kombinationen und Dosierungen, um Trancezustände herbeizuführen und die Person für das Training zu öffnen. Von Drogen wird erwartet, daß sie die Zeitintervalle verkürzen, die für den herbeigeführten Trancezustand benötigt werden. Sie werden schnell verstoffwechselt und hinterlassen keine feststellbaren Rückstände am nächsten Tag. Verhaltenswissenschaft: überwachen und aufzeichnen von Daten verschiedener Umgebungsparameter des menschlichen Verhaltens. Modifizierung der Umgebung. Belobigung und Bestrafung als Motivierer. Isolationstechniken: aufzeichnen physiologischer und psychologischer Daten von verschiedenen Isolierungsmethoden. Isolierung von Sinnen, wie Hinzunehmen oder Entfernen oder das Kombinieren verschiedener Methoden und die Auswirkungen jeder Methode. Effektivität von virtuellen Realitäten
in eingepflanzten Programmierungen:
Harmonie/Licht, Sinnesentzug und Überstimulierung und die neurologischen und physikalischen Auswirkungen. Neue Kombinationen von Sinneseingaben werden ständig getestet, um zu sehen, wie die dauerhaftesten Ergebnisse erreicht werden. Der Kult versucht ständig, neue, bessere und schnellere Methoden zu finden, um Subjekte zu brechen, Programmierungen einzubauen und Fehler bei Programmierungen zu verhindern. Bei den meisten Forschungen liegt hier der Schwerpunkt. Die Ergebnisse dieser Forschungen werden weltweit ausgetauscht, durch Internet, Telefongespräche und auf internationalen Trainerkonferenzen, wo Trainer weltweit ihre gefundenen Ergebnisse mitteilen. Neue Techniken werden von anderen Gruppen integriert, die darauf brennen, das Entdeckte zu erfahren. Vorschläge:
Toptrainer und -führer führen ein Experiment mit einer neuen Droge ein. Sie lernen, die Dosierungen zu pulverisieren und alle festgestellten Daten von Hunderten von Subjekten aufzuzeichnen. Wenn sie genug Daten haben, werden diese dann für die Benutzung von Trainern in lokalen Gruppen überarbeitet. Sie werden dann immer noch als Experimente angesehen, doch sind sie zweitrangig, anstatt erstrangigen Experimenten. An dieser Stelle wird allen Trainern lokaler Gruppen gesagt, daß sie über jede ungünstige Reaktion zu den Drogen berichten und aufzeichnen und sollen, auch über jede erforderliche Dosierung, etc.. Diese Daten werden in Datenbanken gesammelt (ja, der Kult ist jetzt im Computerzeitalter), im Innern von verschlüsselten Dateien, die dann an eine Zentralbasis gesandt werden in Langley, Virginia. Abspaltungen, die in Versuchen gesteckt haben und denen gesagt wurde, sie seien nur ein Experiment, müssen realisieren, daß sie wertvoll sind. Sie müssen erkennen, daß sie durch heftige Programmierungen gingen und müssen ihre Erfahrungen herauslassen und besprechen dürfen. Ihre Angst, nur ein Experiment gewesen zu sein muß dementsprechend abgebaut werden. Sie werden böse auf die Entmenschlichung, Zweckverfolgung und Kälte sein, die sie erdulden mußten und sie haben ein Recht dazu. Sie mögen jetzt über die Auswirkungen der Versuche in ihrem Leben wütend sein und sie müssen die Bekümmerung über Verlust von Körpergefühl herauslassen, den Verlust von Vertrauen zu Menschen, der Sinnlosigkeit von Verrat und Hilflosigkeit, das sie während der Verfahren fühlten. Sie möchten vielleicht Schreiben oder Bilder zeichnen von ihren Erfahrungen. An diesem Punkt ist ein warmherziger Therapeut, der ihnen zuhört und glaubt und nicht herabsetzt, was sie durchstanden, unbezahlbar. Erlaube den inneren Helfern, den Anteilen Halt zu geben, die durch bizarre Sinneserfahrungen gingen. Die Schaffung von inneren "Stabilisierungs-Ausschüssen" hilf ebenfalls. Eine zusätzliche Unterstützung kann erforderlich werden, wenn man sich mit Erfahrungen und Gefühlen in dieser Intensität befaßt. Funktionscodes:
Vorschläge:
Über Deprogrammierer:
1. Ich würde nie und nimmer das Zentrum der Kontrolle einer außenstehenden Person preisgeben. Es würde mich zu sehr an meinen eigenen Mißbrauches erinnern und ich glaube, daß der Überlebende in der Therapie so viel Selbstbestimmung wie möglich haben sollte. 2. Es gibt keine schnellen Heilungen, Wunder,
oder Abkürzungen in dem Prozess, die enorme Menge an Mißbrauch
rückgängig zu machen, die im Zusammenhang mit der Illuminatenprogrammierung
vorgekommen ist. Sogar die besten Deprogrammierer geben zu, daß die
Person üblicherweise eine Ahnung hat, was geschah, sie aber Jahre
an Therapie zu Ende führen muß, damit sie FÜHLT, was die
Programmierung in ihr angerichtet hat. Illuminatenprogrammierung hat JAHRE
in Anspruch genommen, mit weitreichendem, methodischen Mißbrauch
und ein realistischer Therapeut wird klar erkennen, daß es Jahre
von Geduld, Unterstützung und harter Arbeit sowohl vom Therapeuten
als auch dem Überlebenden braucht, um einen ganzen Lebensabschnitt
mit Konditionierung und Schmerzen rückgängig zu machen. Das sagt
nicht, daß Deprogrammierer Menschen nicht helfen können; es
wird berichtet, daß gute und erfahrene Deprogrammierer eine große
Hilfe waren. Aber die Person kann den Prozess selber übernehmen und
oft ist der Überlebende der beste "innere Deprogrammierer" von allen.
Er kennt seine Innenleute und was sie motiviert, besser als irgendjemand
sonst.
Kapitel 14: spirituelle Programmierung Achtung: dieses Kapitel beinhaltet Themen kultischer und christlicher Spiritualität; nicht lesen, wenn diese Themen triggern Jede Diskussion über Illuminatenprogrammierung wäre nicht vollständig, wenn die spirituelle Programmierung nicht angesprochen würde. Die meisten der bisherigen Kapitel hatten mit wissenschaftlich basierten, organisierten und strukturierten Programmierungen zu tun. Doch die Illuminaten sind in erster Linie keine Wissenschaftler sondern spirituell. Die Grundlage der Gruppe basiert auf dem Okkulten und es geht ihnen im Wesentlichen darum, diesen okkulten Glauben in die Systeme ihrer Leute hineinzuquälen. Die Menge an geistiger Programmierung im System einer Person unterscheidet sich von Person zu Person und hängt von der individuellen Gruppe, ihrem religiösen Erbe, dem Glauben des Führers und von den Trainern in der Gruppe ab. Alle Kinder gehen zu Ritualen, denen sie schon vor der Geburt gewidmet werden sowie auch in Abständen ihr ganzes Leben hindurch. In diesen Ritualen werden dämonische Wesen heraufbeschworen, um die Person zu Dienerschaft, Treue, und Geheimhaltung zu zwingen, und um auch die vorhandene Programmierung zu verstärken. Trainer rufen dämonische Ebenen während der Programmierungssitzungen hervor. Dies geschieht nach akutem Trauma. Die Person wird gefragt, ob sie mehr Schmerz will und sie wird immer "nein" sagen. Der Trainer bietet ihr dann einen Ausweg an: wenn sie einen oder mehrere "Beschützer" akzeptiert, wird ihr nicht mehr wehgetan werden. Die Trainer wollen dies, denn mit diesen "Beschützern" können sie die Ausbildungen abkürzen. Die Beschützer oder Wächter werden die Programmierung innen verstärken, ohne äußere Hilfe. Dieses Vorhaben mag Menschen unsinnig erscheinen, die nicht an spirituelle Wahrheiten glauben, aber ich beschreibe nur, was die Illuminaten glauben und ihre Trainer praktizieren. Die spirituelle Programmierung umfaßt auch: gezwungen zu werden, um sich an Rituale zu erinnern sowie das BUCH DER ERLEUCHTUNG und andere Bücher, die Kultglauben enthalten, auswendig zu lernen. Die Person wird vom Säuglingsalter an in Unterricht und Ausbildungen mit Kultglauben gesättigt. Sie wird zu Ritualen gehen, wo die Erwachsenen an spiritueller Anbetung teilnehmen, Roben tragen und der besonderen Schutz-Gottheit der Gruppe Huldigung darbringen. Moloch, Ashtaroth, Baal, Enokkim sind Dämonen, die üblicherweise angebetet werden. Das Kind kann einer Opferung zusehen, eine reale oder gespielte; tierische Opfer sind üblich. Das Kind wird gezwungen, an den Opferungen teilzunehmen und muß durch die Bluttaufe gehen. Es wird gezwungen, das Herz oder andere innere Organe aus einem Tier, das geopfert worden ist, herauszunehmen und zu essen. Die Erwachsenen und Führer der Gruppe legen ihre Hände auf den Kopf des Kindes, während es mit Drogen betäubt ist und rufen dämonische Gestalten hervor. Ein Ritual, das eigentlich eine Programmierung ist, ist das "Wiederbelebungsritual". In diesem Ritual ist das Kind schwer betäubt, kann geschockt oder gefoltert werden, bis an den Punkt, daß sein Herz fast stehen bleibt. Der Hauptpriester wird das Kind dann "wiederbeleben" mit Drogenbenutzung, Reanimation und Beschwörungen. Wenn das Kind zurückkommt und wach ist, wird ihm oder ihr erzählt, daß sie "zum Leben zurückgebracht" wurde von dem dämonischen Geist, den die Gruppe anbetet und dem das Kind jetzt sein Leben schuldet. Ihm wird gesagt, wenn es jemals etwas verraten sollte oder versuchen, den Dämon loszuwerden, kehrt es sofort in den leblosen Zustand zurück, in dem es vor der Wiederbelebung war. Geistige "Heilungen" aufgrund des Dämonischen sind ebenfalls üblich. Verletzungen von Folterungen oder Programmierungssitzungen oder sogar von militärischen Ausbildungen verursachte Verletzungen, werden fast augenblicklich während der Anbetungen geheilt. Juwel-Programmierung hat oft Dämonen, die den Geistern der Generations-Familie treu ergebenen sind. Man nennt diese die "Familien-Juwelen". Die Dämonen "bewachen sie" und helfen, die sie umgebende Programmierung zu schützen. In gewisser Hinsicht ist jedes Ritual, an dem ein junges Kind teilnimmt, eine heftige Programmierungserfahrung, da das Kind die Erwachsenen beobachtet und deren Verhalten nachahmt. Das Kind wird streng bestraft, sollte es einschlafen und es wird ihm gesagt, daß die Dämonen es töten werden, wenn es wieder während eines Rituals einschläft. Sie lernen, vollkommen still zu sein, egal wovon sie während der Rituale Zeuge werden. Das Kind wird Dinge sehen, die ausgesprochen unglaublich sind, wie dämonisch verzerrte Gesichter, Channeling, fremde Stimmen aus dem Mund eines Führers, Vorlesungen von Mitgliedern, die von der Zukunft berichten. Die Gruppenführung wird oft von einem starken Geist oder Fürsten beherrscht, der durch sie spricht (Channeling); Mitglieder, die mächtige Geister channeln und überleben können, werden respektiert und ihre Führung ist gefragt. Einige Gruppen werden Schriften negativ auslegen oder das Kind programmieren, christliche Symbole und Theologie zu hassen. Andere Gruppen leiten die amnesische Frontperson zu einem christlichen Lebenswandel an, während sie gleichzeitig die hinteren Abspaltungen zwingen, dies aufzugeben und die Haltung der Frontpersonen zu verhöhnen. Damit vergrößert sich die Spaltung zwischen den zwei Gruppen noch weiter. Den Kult-Abspaltungen wird erzählt, daß sie mit Aufgabe des Christentums eine "unverzeihliche Sünde" begangen haben und ihnen niemals vergeben werden kann. Es werden ihnen Schriften gezeigt, die angeblich dies bestätigen. In Momenten tiefer Verzweiflung während heftiger Folter oder Isolation, wird eine Person nach Gottes Hilfe schreien. Die Trainer oder andere Kultmitglieder werden oft die Person verspotten und ihr sagen, daß jener Gott sie vergessen hat, oder man fragt, "Wo ist Gott denn jetzt? Er muß dich hassen.....". Jede negative Erfahrung, die die Person durchmachte wird benutzt, um die Einsicht zu verstärken, daß sie von Gott verlassen worden ist. Der Kult wird hämisch auf die Widersprüche hinweisen, zwischen dem was die Person erlebt und was nach christlicher Lehre ihr eigentlich passieren sollte. Sie können Schriften verdrehen oder unwahre Schriften benutzen. Sie können christliche Hymnen verdrehen oder sie beim Programmieren benutzen. Eine bevorzugte Hymne ist "mag der Kreis ungebrochen sein", da sie zwei Bedeutungen haben kann. Vorschläge:
Sich von dämonischer Unterdrückung
zu befreien und Erlösung zu erlangen, heißt, sich damit auseinanderzusetzen,
um Erleichterung in ein System zu bringen, das vom Dämonischen terrorisiert
wurde. Jeder Therapeut und Überlebende wird seinen eigenen spirituellen
Glauben definieren müssen. Ich persönlich glaube, daß ein
Therapeut die Möglichkeit der Existenz des Dämonischen berücksichtigen
muß, denn dies ist es, dem der Überlebende sein Leben lang ausgesetzt
war. Der Kult glaubt sicherlich, daß es Wirklichkeit ist und jeder,
der einmal an einer Kulthandlung beteiligt war, wird Erfahrungen gemacht
haben, die durch normale, rationale wissenschaftliche Prinzipien nicht
erklärbar sind. Der Überlebende braucht Hoffnung und Heilung.
Eine positive auf Liebe basierte Spiritualität, Sanftmut und Versöhnlichkeit,
die das Gegenteil ist von der erzwungenen, strafenden negativen Spiritualität,
welche der Überlebende gekannt hat, wird sehr im Heilungsprozess helfen.
Ein spirituelles Glaubenssystem, das Hoffnung, Heilung, Gnade, Barmherzigkeit
und Bestätigung beinhaltet, kann dem Überlebenden als Stütze
dienen, während er den oft schwierigen Prozess der Heilung weitergehen
muß.
Kapitel 15: virtuelle Realitätsprogrammierung, Verleugnungsprogrammierung, Kernsplitter, die letzten sechs Schritte von Disziplin Virtuelle Realitäts-Programmierung:
Jedes beliebige Szenario kann virtuell neu erschaffen werden. "Einzubrennende" Bilder können auf der VR-Disk gezeigt werden und beliebig oft während der Programmierungsfolge wiederholt und verstärkt werden. Einige Trainer glauben, daß sie das Element "menschlicher Fehler" in der Ausbildung beseitigt und verwenden sie wirklich intensiv. Wie bei jeder anderen Programmierung auch, muß man hier zunächst die Verzerrungen entdecken, welche die Teile in sich tragen, die durch die Programmierungen gingen, ihnen erlauben, daß sie sehen, wie sie getäuscht wurden und daß sie sich mit dem Trauma auseinandersetzen, das dieser VR-Programmierung zu Grunde liegt. Verleugnungs-Programmierung:
Ein typisches Setup
verläuft so:
Ziel dieser Ausbildung ist es, dem Kind beizubringen, daß es nicht seiner eigenen Realität vertrauen soll, sondern zu den Erwachsenen oder Führern aufblicken, damit sie ihm sagen, welche Realität wahr ist. Das ist die Grundlage von Verleugnung: die Person lernt, nicht ihrer eigenen Realität zu vertrauen, aus Angst vor Strafe, wenn sie die Wahrheit gesagt hat. Wenn das Kind heranwächst, werden Abspaltungen geschaffen, deren einziger Zweck es ist, den Kultmißbrauch zu leugnen. Falls irgendein Ausrutscher oder Durchdrehen auftritt, soll die Verleugnungsabspaltung eine einleuchtende Erklärung geben: es war ein Alptraum, ein Buch, das die Person gelesen hat, ein Film, den sie sah usw. Diese Abspaltungen werden Literatur, die SRA widerlegt, lesen und zitieren. DIESE ABSPALTUNGEN GLAUBEN OFT, DASS SIE DAS LEBEN DES ÜBERLEBENDEN RETTEN. Man sagte ihnen, wenn sich der Überlebende erinnert, und den Mißbrauch glaubt, der Überlebende umgebracht wird oder die Verleugnungsabspaltung wird streng bestraft oder zerstört, weil sie ihre Aufgabe nicht erfüllte. Diese Anteile haben ein vitales Interesse an ihrem Job: sie glauben, ihre eigene Existenz und das Überleben des Körpers hängen von ihnen ab. Vorschläge:
Das Abstreiten ist eine natürliche Konsequenz als Selbstschutz vor dem Horror des Mißbrauchs; nicht jedes Verleugnen ist ein Programm. Von einer Programmierung kann jedoch ausgegangen werden, wenn das Abstreiten immer wieder die Therapie blockiert oder sie zu einem völligen Stillstand kommen läßt. Das gleiche gilt, wenn die Person höchst suizidal wird, jedesmal wenn die Verleugnung einmal kurz aussetzt. Sichere innere Kooperation und Geduld über längere Zeit baut die Ablehnungstendenz allmählich ab. Die Folge ist zunächst ein Riesenmaß an Trauer und Gram, wenn die Wahrheit erkannt wird. Die Verleugnung schützte den Überlebenden vor den immensen Schmerzen der Wahrheit, und sollte mit einer Menge Unterstützung in der gramvollen Zeit extrem langsam abgebaut werden. Kernsplitter:
Kernsplittungen erfolgen im Alter von 18 Monaten bis drei Jahren. Gewöhnlich ist mindestens ein Elternteil oder Bezugsperson am Trauma beteiligt, denn erst dies bietet die notwendige psychische Verwüstung, um den Kern zu teilen. Körperliches Trauma allein verursacht selten Kernzersplitterungen. Die Folter ist extrem und lang andauernd, bis das Kind kollabiert. Die Folter kann aus Elektroschocks, Strecken, Aufhängen an sehr hohem Ort oder einer Kombination mehrerer Verfahren bestehen. Auch das Einlegen in eine "Schock-Box" oder fast ertränkt zu werden, werden benutzt. Die Verfahren, die Kernsplitter erschaffen, sind auch gefährlich, da sie auch Autismus verursachen, wenn das Kind die Programmierung nicht aushalten kann. Als ich im Kult war, kämpfte ich dafür, die Kernsplittung abzuschaffen, weil wir ab und zu Kinder verloren oder die Hauptpersönlichkeit zu schwach wurde. Der Kern kann sich in zwei, drei oder bis zu acht inneren Splittern aufspalten. Jeder Splitter ist ein Stück des "Kern-Kindes". Der ursprüngliche Kern wird nicht wieder auftauchen, nachdem er sich gespalten hat. Diese Splitter werden von Kulttrainern als Schablonen oder Tableaus benutzt, um neue Systeme innerhalb des Kindes zu schaffen. Ein Kernsplitter oder ein Teil von diesem Splitter ist eine starke Abspaltung. Sie kann viele Male im Programmierungsprozess weitergespalten werden, um multifacettierte und vielschichtige Systeme innen zu schaffen. Vorschläge:
Andere weniger getrennte Systeme und Fragmente sollten integriert werden. Wenn man sich mit dem Kern-Trauma befaßt, ist zunächst der Mißbrauch vom Verstand her anzuerkennen. Das nächste wäre, stärker getrennte Anteile erfahren zu lassen, was passiert ist, damit sie es gefühlsmäßig verarbeiten können. Bei den Kernsplittern können mit Unterstützung von inneren Helfern und Beschützern ganz allmählich Gefühle zugelassen werden, sehr langsam Stückchen für Stückchen. Diese Gefühle sollten mit Augenmaß und nur tröpfchenweise erlaubt werden. Splitter können verschiedenen Alters sein und müssen sich vielleicht auf unterschiedliche Art und Weise ausdrücken. In der die Kernsplitter umgebenden Realität kann eine "Traum-Programmierung" vorliegen, eine "Fantasiewelt" oder andere Schwebezustände. Das schützt sie vor Kontakt zur Außenwelt, die sie als brutal und kalt wahrnehmen. Die Anteile können komplett von der Außen-Realität abgeschottet sein, als Notwendigkeit, den Schmerz zu puffern. Langsame geduldige Fürsorge und Realitätsorientierung werden diesen enorm traumatisierten Anteilen helfen, mit äußerer Realitätswahrnehmung zu beginnen. Einige Teile sind sich immer dessen bewußt gewesen, was geschah, aber es mag ihnen egal sein, an der Außenwelt teilzuhaben. Geduld, diesen Teilen erlauben, sich abzureagieren, wird ihnen am meisten helfen. Schritte der Disziplin:
Vorschläge:
Die Kette zerreißen: Ausbrechen aus der Kultprogrammierung Anhang:
Ausrüstung, die häufig von Trainern benutzt wird
Trainingsraum: Der bevorzugte Trainingsraum ist ein neutralfarbiger Raum, mit mattgrauen, -weißen oder -beigen Wänden. Einige können in verschiedenen Farben angestrichen sein, als Teil der Farbcodierung. Sie befinden sich oft in geheimen Untergrundräumen, oder in großen privaten Residenzen und werden über das Hauptgebäude betreten durch einen geheimen Eingang. Improvisierte Trainingsräume können während Militärübungen in getarnten Zelten außerhalb aufgestellt werden. Trainer: Die Illuminaten haben eine Regel: es müssen immer wenigstens zwei Trainer mit einer Person arbeiten. Das verhindert, daß ein Trainer entweder zu streng ist, oder zu nachgiebig oder es entsteht ein zu enges Band mit dem Subjekt; das wachsame Auge des anderen Trainers beugt diesem vor. Jüngere Trainer arbeiten mit älteren, erfahreneren Trainern zusammen. Die älteren Trainer unterrichten die jüngeren, die die meiste eigentliche Arbeit tun. Wenn der jüngere unfähig ist, eine Aufgabe zu beenden, oder den Mut verliert, wird der Ältere einschreiten. Kopftrainer: Sie arbeiten auch mit den Führern und der Hierarchie. Von allen Mitglieder wird verlangt, sich richtig "einzustellen" (Verstärkung der Programmierung), von Zeit zu Zeit sogar von obersten Führern. EEG Maschine: Wird extensiv zur Gehirnwellenprogrammierung benutzt; auch um zu bestätigen. daß sich eine bestimmte Abspaltung zeigt, wenn aufgerufen. Kann benutzt werden, um tiefe Trance zu bestätigen, bevor tiefe Programmierung eingeleitet wird. Trainern wird gelehrt, diese Daten zu lesen. Tisch des Trainers: Ein großer Tisch, häufig aus Stahl mit Plastik überzogen, oder einfachem sauberen Material. An den Seiten sind mehrere Fesseln für Arme, Beine, Nacken, um Bewegungen zu verhindern. Stuhl des Trainers: Ein großer Stuhl mit Armfesseln. Hat mehrere Fesseln wie oben in Intervallen angebracht, um Bewegungen der Person, die darin sitzt, zu verhindern. Schockgerätschaften: Modelle und Typen variieren abhängig von Alter und Hersteller. Die meisten sind gummiüberzogene Drähte mit Elektroden, die mit Velcro [??] verbunden sein können; Gummi (eingebettete Stahlspitzen unter Finger und Zehennagelbetten), oder Gelkissen (größere Körperflächen wie Arme, Beine, Brust). Einige haben kleine Elektroden, die nahe der Augen angebracht werden können oder an den Genitalien. Diese werden mit der "Schockbox" verbunden, von der aus die Stärke der Elektrizität eingestellt werden kann und die Frequenz, falls Intervallschocks gewünscht werden. Drogen: Alle Arten von Opiaten, Barbituraten, Hypnosemittel, Beruhigunsmittel, Wiederbelebungsdrogen, Gegenmittel auch, klar etikettiert und registriert. Viele Drogen, besonders experimentelle sind nur durch Codenamen wie "alphin 1" bekannt. CPR Ausrüstung: Für den Fall, daß eine Person schlecht reagiert auf Drogen oder Programmierung. Manchmal kommt bei einem Kind während einer Programmierungssequenz eine Abspaltung unabsichtlich und wird mit Drogen überdosiert, die für Erwachsene Abspaltungen gedacht war. Der Trainer muß das Gegenmittel geben und es wiederbeleben, bis das richtige Kind wieder da ist. Sie sind sich dieser Tatsache sehr bewußt und bestrafen einzelne Kindesabspaltungen sofort streng, um ihnen zu lehren, nur herauszukommen, wenn gerufen. Headsets (Helme) für Virtuelle Realitäten: Die Grundlage der letzten Jahre. Viele Programmierungssequenzen benutzen holographische Bilder und virtuelle Realitäten, einschließlich Attentatsprogramme, wo die Person realistisch andere Menschen "tötet". Diese virtuellen Disks sind viel weiter fortgeschritten als Videos. Bodybuilding-Ausrüstung: Wird im Militärtraining benutzt, um die Fitness zu erhören, um die Körpermaße zu halten. Stahlinstrumente: Wird in Öffnungen hinengesteckt, verursacht Schmerzen. Streckmaschine: Wird als Bestrafung benutzt, "streckt" Personen, ohne die Knochen zu brechen. Extrem schmerzvoll. Trainer's Raster und Projektoren: Werden benutzt, um Raster auf der Wand oder an der Decke zu projizieren. Filmprojektor: Für Filmvorführungen, obgleich neue VR Disks diese Computer ersetzen: Sammeln und Analysieren von Daten; hält das Computernetz am System der Person. Aktuelle Zugangscodes von Militärcomputern werden benutzt, um sie in Regierungscomputer zu downloaden. Tagebuch des Trainers: Enthält registrierte Kopien von Systemen der Subjekte, einschließlich wichtigen Abspaltungen, Kommandocodes etc. Beruhigunsobjekte:
Wird benutzt, um Subjekte hinterher zu beruhigen. Es kann ein Spielzeug
oder ein Bonbon für Kindesabspaltungen sein, oder Öl für
Massage. Warme Handtücher oder Getränke können gegeben werden,
wenn der Trainer einverstanden ist und die Person beruhigt, die mitgearbeitet
hat. Das ist vielleicht der wichtigste Teil des Trainingsprozesses, wenn
der Trainer ruhig und nett erklärt, wie gut es die Person gemacht
hat, wie stolz sie auf sie sind.
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